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Steffen Fäth von den Füchsen Berlin
Steffen Fäth und die Füchse Berlin erkämpften sich einen Sieg in Ludwigshafen © Getty Images
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Die Füchse Berlin setzen sich weiter in der Spitzengruppe der Handball-Bundesliga fest. Die Hauptstädter setzen sich mit etwas Mühe in Ludwigshafen durch.

Die Füchse Berlin haben sich in der Handball-Bundesliga auf Platz zwei vorgeschoben. Der Hauptstadtklub setzte sich am Samstagabend 25:19 (14:12) gegen die Eulen Ludwigshafen durch.

Mit 32:8 Punkten sind die Füchse ärgster Verfolger des Titelverteidigers Rhein-Neckar Löwen (34:6). (Spielplan und Tabelle der Handball-Bundesliga)

Die Gastgeber konnten die Partie bis etwa zur 40. Minute offen gestalten, ehe sich die Qualität der Füchse bemerkbar machte und diese den Vorsprung kontinuierlich ausbauten.

Rechtsaußen Hans Lindberg war mit sieben Treffern bester Schütze der Partie. Nationalspieler Steffen Fäth steuerte vier Tore zum Erfolg der Berliner bei.

Ludwigshafen - Berlin im Stenogramm:

Die Eulen Ludwigshafen - Füchse Berlin 19:25 (12:14)
Tore: Durak (3/2), Valiullin (3), Schmidt (3), Dietrich (2), Djozic (2/2), Dippe (2), Scholz (2), Buhrer (1), Feld (1) für Ludwigshafen - Lindberg (7/5), Fäth (4), Kopljar (4), Mandalinic (3), Elisson (2), Struck (2), Koch (1), Schmidt (1), Zachrisson (1) für Berlin
Zuschauer: 2350

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