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SG Flensburg-Handewitt v Fuechse Berlin - DKB HBL
Holger Glandorf und die SG Flensburg-Handewitt bleiben den Rhein-Neckar Löwen auf den Fersen © Getty Images
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Die SG Flensburg-Handewitt hält in der Handball-Bundesliga den Druck auf die Rhein-Neckar Löwen aufrecht. Der THW Kiel fertigt Leipzig ab.

Die SG Flensburg-Handewitt bleibt Titelverteidiger und Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Bundesliga dicht auf den Fersen.

Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla siegte am Donnerstag souverän 35:28 (16:13) beim TVB Stuttgart und sammelte Selbstvertrauen vor dem wichtigen Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League am Sonntag bei Montpellier AHB.

Der Vizemeister zog mit 48:12 Zählern nach Pluspunkten mit dem Tabellenführer aus Mannheim gleich. Die Löwen (48:8) haben allerdings zwei Spiele weniger absolviert.

Kiel demonstriert seine starke Form

Der THW Kiel demonstrierte beim 28:16 (14:8) beim SC DHfK Leipzig seine starke Form und hält nach dem sechsten Sieg in Serie mit 43:17 Punkten weiter Kontakt zur Spitzengruppe.

Auch der THW bangt in der Königsklasse nach der unglücklichen 28:29-Niederlage im Hinspiel gegen Titelverteidiger HC Vardar Skopje um die Teilnahme am Final Four in Köln.

Am Sonntag (17 Uhr im LIVETICKER) gastieren die Kieler bei den heimstarken Mazedoniern, zwei Stunden später tritt Flensburg nach dem 28:28 im Hinspiel beim französischen Rekordmeister an.

Gummersbach weiter in Abstiegsgefahr

Der TBV Lemgo entschied das Mittelfeldduell gegen FA Göppingen mit 29:27 (14:12) für sich. Der VfL Gummersbach unterlag in eigener Halle GWD Minden 22:24 (13:12) und schwebt weiterhin in Abstiegsgefahr.

In Stuttgart war der ehemalige dänische Nationalspieler Thomas Mogensen mit sieben Toren für Flensburg der beste Werfer der Partie. In Leipzig überzeugte bei den Gastgebern Nationalspieler Philipp Weber mit sieben Treffern, erfolgreichster Kieler war Nikola Bilyk (6).

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