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Holger Glandorf gehört auch mit 35 Jahren zu den wichtigsten Stütze bei der SG Flensburg-Handewitt © dpa Picture Alliance
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Am 34. Spieltag der HBL kommt es zwischen der SG Flensburg-Handewitt und den Rhein-Neckar Löwen zum Fernduell um den Titel. Flensburg hat die besseren Karten.

Die SG Flensburg-Handewitt hat am 34. und letzten Spieltag der Handball-Bundesliga alle Trümpfe in der Hand (Alle Spiele um 15 Uhr im LIVETICKER)

Die Norddeutschen führen die HBL-Tabelle mit einem Punkt Vorsprung auf die Rhein-Neckar Löwen an (SERVICE: Die HBL-Tabelle)

Mit einem Heimsieg gegen Frisch Auf Göppingen können die Flensburger ihre zweite deutsche Meisterschaft nach 2004 unter Dach und Fach bringen.

Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen muss das Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig gewinnen und darauf hoffen, dass Flensburg nur unentschieden spielt oder gar verliert.

Bei einer Niederlage der Flensburger würden den Löwen ein Unentschieden zur erneuten Meisterschaft reichen.

Besonders wahrscheinlich ist ein Ausrutscher des Teams um Routinier Holger Glandorf allerdings nicht. Die aktuelle Heimbilanz der SG steht bei 29:3 Punkten. Zudem müssen die Gäste ersatzgeschwächt in der mit 6300 Zuschauern seit Wochen ausverkauften Flens-Arena antreten.

"Ich glaube nicht, dass Flensburg das noch aus der Hand gibt", sagte Löwen-Trainer Nicolaj Jacobsen.

Spannender Abstiegskampf

Auch im Abstiegskampf ist noch alles offen.
   
Allerdings ist die Lage für den Tabellenletzten TV Hüttenberg (13:53) fast aussichtlos. Der 18. muss beim Tabellendritten Füchse Berlin antreten.

Die punktgleichen Eulen Ludwigshafen (17.) haben zumindest ein Heimspiel gegen den HC Erlangen. Der TuS N-Lübbecke (14:52) ist bei Ex-Meister TBV Lemgo zu Gast.

Ludwigshafen würde dank der besseren Tordifferenz bei einer Niederlage von Lübbecke sogar ein Unentschieden zum Klassenerhalt reichen.

Im Duell um die Europacup-Startplätze sind alle Entscheidungen gefallen.

Flensburg-Handewitt und die Löwen sind für die Champions League qualifiziert. Im EHF-Pokal starten die Füchse Berlin als Titelverteidiger, der TSV Hannover-Burgdorf als Verlierer des deutschen Pokalfinales, der SC Magdeburg als Tabellenvierter sowie Rekordmeister THW Kiel als Tabellenfünfter.

So können Sie den 34. Spieltag der HBL LIVE verfolgen:

TV: Sky

LIVESTREAM: Sky Go

LIVETICKER: SPORT1.de

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