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Rhein-Neckar Loewen v SG Flensburg-Handewitt - DKB HBL
Rasmus Lauge (l.) war mit sieben Toren Flensburgs bester Werfer gegen Göppingen © Getty Images
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Verfolger THW Kiel siegt souverän. Doch Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt hält dem Druck stand und kontert. Im Topspiel erobern die Rhein-Neckar Löwen Platz drei.

Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt strebt weiter der Meisterschaft in der Handball-Bundesliga entgegen.

Das Team von Trainer Maik Machulla gewann nach anfänglichen Problemen bei Frisch Auf Göppingen 28:23 (9:10) und führt mit 54:2 Punkten weiter die Tabelle an.

Kiel gibt sich keine Blöße

Flensburgs bester Werfer Rasmus Lauge war mit sieben Treffern maßgeblich daran beteiligt, dass die Flensburger dem Druck des Rekordmeisters THW Kiel standhielten.

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Der ärgste Verfolger liegt nach dem souveränen 32:24 (17:11) gegen den Bergischen HC vier Zähler hinter dem Titelverteidiger.

Beim 13. Pflichtspielsieg in Folge ragte Nikola Bilyk (zehn Tore) beim Pokalsieger heraus.

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Die Kieler brauchen in der letzten Saison ihres Erfolgstrainers Alfred Gislason für den Titelgewinn neben einem Sieg im direkten Duell mit Flensburg (12. Mai) noch Schützenhilfe.

Rhein-Neckar Löwen gewinnen Verfolgerduell - Gummersbach bangt

Im Verfolgerduell setzten sich die Rhein-Neckar Löwen beim SC Magdeburg mit 32:29 (17:14) durch und zogen am direkten Konkurrenten vorbei auf Rang drei. Das Team von Nikolaj Jacobsen hat mit 44:12 Punkten zwei Zähler Vorsprung auf Magdeburg (42:14). (DATENCENTER: Die Bundesliga-Tabelle)

Bester Werfer des Spiels war Magdeburgs Michael Damgaard mit elf Treffern.

Im Tabellenkeller verpasste der VfL Gummersbach einen Befreiungsschlag. Der zwölfmalige deutsche Meister verlor 25:27 (14:12) gegen HC Erlangen und liegt zwei Punkte vor den Abstiegsplätzen.

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Beim 13. Pflichtspielsieg nacheinander ragte Nikola Bilyk (zehn Tore) beim Pokalsieger heraus. Die Kieler haben in der letzten Saison ihres Erfolgstrainers Alfred Gislason noch immer den 21. Titelgewinn im Blick, brauchen dafür neben einem Sieg im direkten Duell mit Flensburg (12. Mai) allerdings Schützenhilfe.

Die Spiele im Stenogramm:

THW Kiel - Bergischer HC 32:24 (17:11)
Tore: Bilyk (10), Pekeler (6), Wiencek (5), Reinkind (3), Dahmke (3), Rahmel (2), Nilsson (1), Weinhold (1), Firnhaber (1) für Kiel - Boomhouwer (4), Darj (3), Gunnarsson (3), Nippes (3), Arnesson (3), Petrovsky (2), Kotrc (2), Gutbrod (2), Fraatz (1), Babak (1) für den Bergischen HC
Zuschauer: 10.285

VfL Gummersbach - HC Erlangen 25:27 (14:12)
Tore: Martinovic (7), Schukow (5), Herzig (4), Schröter (3), Baumgärtner (2), Bialowas (2), Köpp (1), Dayan (1) für Gummersbach - Büdel (6/3), Von Gruchalla (5/2), Bissel (4), Haass (4), Link (4), Schröder (2) Theilinger (2) für Erlangen. - Zuschauer: 3.474

FA Göppingen - SG Flensburg-Handewitt 23:28 (10:9)
Tore: Schiller (7/2), Heymann (6), Kozina (2), Sörensen (2), Zelenovic (2), Bagersted (1), Kneule (1), Ritterbach (1), Peric (1) für Göppingen - Lauge (7), Glandorf (5), Gottfridsson (4), Svan (4), Wanne (4/2), Hald Jensen (2), Sogard Johannessen (1), Zachariassen (1) für die Flensburg
Zuschauer: 5.200

SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen 29:32 (14:17)
Tore: Damgaard (11), O'Sullivan (6), Musche (5/5), Pettersson (4/1), Bezjak (2), Green (1) für Magdeburg - Schmid (6/3), Sigurdsson (6), Groetzki (5), Larsen (5), Guardiola (4), Kohlbacher (3), Fäth (1), Lipovina (1), Taleski (1) für die Rhein-Neckar Löwen
Zuschauer: 6.600

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