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Die SG Flensburg-Handewitt schlägt die MT Melsungen und kämpft sich zurück in die Erfolgsspur. SG BBM Bietigheim patzt im Abstiegskampf.

Die SG Flensburg-Handewitt hat sich nach dem verlorenen Nordderby gegen den THW Kiel gut erholt gezeigt und ein Zeichen der Stärke im Meisterrennen der Handball-Bundesliga gesendet.

Das Team von Trainer Maik Machulla bezwang die MT Melsungen nach einer souveränen Vorstellung mit 30:24 (14:8) und liegt mit 58:4 Punkten wieder zwei Zähler vor dem ärgsten Verfolger aus Kiel, der am vergangenen Sonntag das Spitzenspiel (20:18) gewonnen hatte.

Machulla: "Ein paar Probleme"

"Im Angriffsspiel im Sechs gegen Sechs hatten wir schon ein paar Probleme", sagte Machulla nach dem Spiel bei Sky: "In der Abwehr haben wir aber exzellent gestanden und durch die gute Torhüterleistung zahlreiche einfache Gegenstoßtore erzielt. Das war heute der Schlüssel."

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Bester Flensburger Werfer war Magnus Jöndal mit zehn Toren. Die SG legte einen Blitzstart hin und führte nach sieben Minuten bereits mit 5:1. Auch dank der Hilfe des starken Torbjörn Bergerud im Tor baute der Tabellenführer den Vorsprung bis zur Pause auf sechs Tore aus.

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Im zweiten Abschnitt stemmte sich Melsungen, das im Kampf um die Plätze im EHF-Pokal auf Rang sechs zurückfällt, gegen die Niederlage, doch Flensburg brachte den deutlichen Vorsprung sicher über die Zeit.

Bietigheim verliert

Im Abstiegskampf verpasste die SG BBM Bietigheim den zweiten Sieg in Folge knapp. Nach dem 25:27 (12:12) bei der HC Erlangen rangieren die Badener weiterhin zwei Punkte hinter Altmeister VfL Gummersbach auf dem ersten Abstiegsplatz.

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Frisch Auf Göppingen kassierte trotz sieben Toren von Nationalspieler Marcel Schiller einen herben Rückschlag im Kampf um die EHF-Pokal-Plätze. Durch die 22:24 (10:9)-Heimniederlage gegen die HSG Wetzlar bleibt die Mannschaft von Trainer Hartmut Mayerhoffer drei Spieltage vor Saisonende zwei Punkte hinter den direkten Kontrahenten Füchse Berlin, Melsungen und Bergischer HC.

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