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Robert Weber feierte mit dem SC Magdeburg einen klaren Sieg
Robert Weber feierte mit dem SC Magdeburg einen klaren Sieg © Getty Images
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Der SC Magdeburg und die Füchse Berlin gewinnen am 4. Spieltag des EHF-Cups. Für den SCM ist das Finalturnier in heimischer Halle zum greifen nah.

Die Handballer des SC Magdeburg haben im EHF-Cup einen großen Schritt in Richtung Final-Four-Turnier in eigener Halle gemacht.

Das Team von Trainer Bennet Wiegert setzte sich gegen den slowakischen Vertreter Tatran Presov klar mit 36:24 (22:12) durch und feierte den vierten Sieg im vierten Spiel in der Gruppenphase (DATENCENTER: Die Tabellen). 

Bereits zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase ist der Vorjahres-Dritte mit acht Punkten nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze der Gruppe A zu verdrängen, die zum Einzug in das Viertelfinale berechtigen. Als Ausrichter des Final-Four-Turniers (19. bis 20. Mai) wäre Magdeburg beim Gruppensieg oder als einer der drei besten Gruppenzweiten bereits automatisch für die Endrunde der besten vier Teams qualifiziert.

Füchse sichern zweiten Gruppenplatz

Die Weichen für das Viertelfinale stellten auch die Füchse Berlin. Der Vorjahresfinalist gewann deutlich mit 34:23 (17:10) gegen Helvetia Anaitasuna.

Dank des gewonnenen Direktvergleichs gegen die Spanier haben die Hauptstädter den zweiten Platz in Gruppe B bereits sicher.

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