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Der THW Kiel will in die Gruppenphase des EHF-Cups einziehen © imago
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Der THW Kiel steht mit anderthalb Beinen in der Gruppenphase des EHF-Cups. Magdeburg muss im Rückspiel noch seine Hausaufgaben machen.

Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel und der Bundesligazweite SC Magdeburg können für die Gruppenphase des EHF-Cups planen.

Gegen den norwegischen Vertreter Drammen HK gewannen die Kieler das Hinspiel der entscheidenden Play-off-Runde vor der EHF-Cup-Rekordkulisse von 6865 Zuschauern 34:23 (16:14).

Bester Werfer für das Team von Alfred Gislason war Hendrik Pekeler mit fünf Treffern bei sieben Versuchen.

Kiel und Magdeburg machen es besser als die Füchse

Magdeburg setzte sich gegen den FC Porto mit 26:23 (14:11) durch. Am treffsichersten für das Team von Bennet Wiegert war Nationalspieler Matthias Musche mit acht Toren. Die Rückspiele finden am kommenden Sonntag statt. 

Am Samstag hatten die von Verletzungssorgen geplagten Füchse Berlin knapp beim dänischen Meister Aalborg HB verloren (29:31).

Die TSV Hannover-Burgdorf gewann dagegen ihr Heimspiel gegen Benfica Lissabon mit 41:36 (26:18).

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