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Mattias Zachrisson war Berlins bester Torschütze © Getty Images
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Die Füchse Berlin absolvieren auch ihr letztes Gruppenspiel im EHF-Cup mit Bravour. Gegen ein ungarisches Team lässt der Bundesligist nichts anbrennen.

Titelverteidiger Füchse Berlin zieht als Gruppensieger ins Viertelfinale des EHF-Cups ein. Die Berliner gewannen ihr letzten Spiel in der Gruppenphase gegen Balatonfüredi KSE aus Ungarn mit 36:23 (16:14) und behaupteten damit den ersten Platz in der Staffel A.

Das Ticket für die K.o.-Runde hatte der Handball-Bundesligist bereits vor einer Woche gelöst. Bester Berliner Torjäger war Mattias Zachrisson mit zehn Treffern.

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Schon am Samstag hatte der deutsche Rekordmeister THW Kiel auch sein sechstes Spiel gewonnen und die Gruppenphase mit weißer Weste abgeschlossen. Das Team von Trainer Alfred Gislason setzte sich beim weiterhin sieglosen polnischen Vertreter KS Azoty-Pulawy mit 35:26 (15:14) durch. Bester Werfer der Kieler war Hendrik Pekeler mit sieben Toren.

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Kiel hatte sich den Sieg in Gruppe D schon vor vier Wochen vorzeitig gesichert und damit auch die Teilnahme am Final Four in eigener Halle (17./18. Mai) perfekt gemacht. Als Gastgeber überspringt der THW das Viertelfinale.

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