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Für Michael Biegler gibt es vor dem Start der Handball-WM (ab 1. Dezember LIVE im TV auf SPORT1) Reperaturbedarf. Einige Spielerinnen sind nicht fit.

Die deutschen Handballerinnen starten mit Personalsorgen in die Weltmeisterschaft im eigenen Land. Bundestrainer Michael Biegler bangt vor dem Auftaktspiel in Leipzig gegen Kamerun am Freitag (19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) um einige Spielerinnen.

"Wir müssen noch ein bisschen reparieren. Am Freitag werden nicht alle Spielerinnen fit sein", sagte Biegler bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Leipzig: "Ich gehe aber davon aus, dass im Laufe des Turniers alle Spielerinnen einsetzbar sein werden."

Welche Nationalspielerinnen auf der Kippe stehen, wollte Biegler nicht weiter kommentieren. Bei der WM-Generalprobe am Wochenende gegen Island (32:19) hatten Kapitänin Anna Loerper (Muskelfaserriss in der Wade) und Xenia Smits (Fingerbruch) gefehlt.

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Biegler muss bis zur technischen Besprechung am Freitagmorgen aus dem aktuell 22-köpfigen Aufgebot einen Kader mit maximal 16 Spielerinnen benennen. Im Laufe des Wettbewerbs dürfen dann noch drei Spielerinnen nachnominiert werden. Gut möglich, dass Biegler zunächst aber nur 15 Spielerinnen beruft, um im Laufe des Turniers eine weitere Wechselmöglichkeit zu haben (So läuft die Handball-WM).

Deutschland trifft in der Vorrunde neben Kamerun auf Südkorea (3. Dezember), Serbien (5.), China (6.) und Vizeweltmeister Niederlande (8.). Die besten vier Mannschaften der Vorrundengruppe D erreichen das Achtelfinale. Erklärtes Ziel des Deutschen Handballbund (DHB) ist das Halbfinale.

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