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Lukas Nilsson (l.) war bester Werfer des THW Kiel
Lukas Nilsson (l.) war bester Werfer des THW Kiel © Getty Images
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Der THW Kiel gibt sich gegen den VfL Gummersbach keine Blöße. Bereits nach Hälfte eins ist alles klar. Das Überraschungsteam Leipzig siegt ebenfalls.

Handball-Rekordmeister THW Kiel hat seine Pflichtaufgabe in der Bundesliga ohne Mühe gelöst.

Gegen Altmeister VfL Gummersbach siegte das Team von Trainer Alfred Gislason 34:21 (19:11) und hielt als Tabellenzweiter den Druck auf den am Mittwoch in der Champions League geforderten Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt aufrecht. 

Der SC Magdeburg setzte seinen Siegeszug beim 27:21 (13:10) bei der MT Melsungen fort und feierte den achten Liga-Erfolg nacheinander.

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Das vom künftigen Bundestrainer Christian Prokop betreute Überraschungsteam SC DHfK Leipzig bezwang Schlusslicht HSC 2000 Coburg 33:28 (18:14) und verbesserte sich auf den sechsten Rang. 

Kiel wurde von überforderten Gummersbachern nur selten vor Probleme gestellt und sorgte bereits in der ersten Halbzeit für die Vorentscheidung. Top-Scorer der Kieler war Lukas Nilsson mit sieben Toren.

Nikola Bilyk, dessen Vertragsverlängerung in Kiel bis 2022 kurz vor Spielbeginn per Videobotschaft verkündet worden war, steuerte sechs Tore bei. 

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