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Dainis Kristopans war Berlins bester Werfer
Die Füchse Berlin verpflichteten den lettischen Riesen Dainis Kristopans © Imago
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Die Füchse Berlin gewinnen in der HBL das Verfolgerduell gegen den SC Magdeburg. Der Lette Dainis Kristopans feiert sein Debüt mit vier Treffern.

Handball-Bundesligist Füchse Berlin hat beim Debüt von Deutschlands EM-Schreck Dainis Kristopans ein Ausrufezeichen im Kampf um die Champions-League-Plätze gesetzt.

Die Mannschaft von Velimir Petkovic gewann ihr Heimspiel gegen Tabellennachbar SC Magdeburg mit 25:24 (12:13), schloss bis auf zwei Punkte auf das Spitzenduo THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt auf und schob sich auf den dritten Platz vor.

Rekordmeister THW Kiel festigte indes mit einer starken Vorstellung gegen den TVB Stuttgart die Tabellenführung. Die Mannschaft von Trainer Filip Jicha setzte sich gegen die abstiegsbedrohten Schwaben deutlich mit 35:23 (19:11) durch und liegt nun zwei Punkte vor Meister SG Flensburg-Handewitt.

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2,15-m-Riese Kristopans, der nach der EM bis Saisonende vom mazedonischen Spitzenklub Vardar Skopje in die deutsche Hauptstadt gewechselt war, kam auf vier Treffer für die Gastgeber. Den entscheidenden 25. Treffer erzielte Hans Lindberg in der letzten Minute, Magdeburg konnte im folgenden Angriff nicht mehr ausgleichen.

"Es war sehr aufregend, ich habe es sehr genossen. Es ist ein bisschen anderer Handball, er ist kraftvoller. Das Wichtigste ist, dass das Team gewinnt", sagte Kristopans bei Sky.

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Der 29-Jährige hatte bei der EM im Januar für Furore gesorgt und seine Mannschaft gegen Deutschland beinahe zu einer Überraschung geführt. Trotz seiner sieben Treffer verlor Lettland am Ende knapp mit 27:28 gegen Deutschland, das als Tabellenzweiter in die Hauptrunde einzog.

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