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DHB-Boss Mark Schober sieht in Geisterspielen eine Chance
DHB-Boss Mark Schober sieht in Geisterspielen eine Chance © Getty Images
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Aus Sicht von Sportfans, Spielern und Vereinen sind sie ein Graus, doch für DHB-Vorstandschef Mark Schober die derzeit beste Lösung: Geisterspiele.

DHB-Vorstandschef Mark Schober hält angesichts der Corona-Pandemie Geisterspiele auch im Handball für sinnvoll.

"Das bringt uns bei den Medienrechten und den verbundenen Sponsoring-Rechten schon weiter", sagte Schober dem Magazin Sponsors. Die Bundesliga hat ihre Saison momentan vorerst bis zum 23. April ausgesetzt. Ob und wie es danach weitergeht, ist noch unklar.

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Der Deutsche Handballbund (DHB) befürchtet jedenfalls große Auswirkungen der aktuellen Krise auf den Sport.

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"Wir machen uns schon große Sorgen um den Handballsport in Gänze", sagte Schober. Besonders seien die Bundesliga-Klubs betroffen, denen massive Einnahmen vor allem im Ticketing, dem mit rund 50 Prozent größtem Umsatzposten, verloren gehen.

"Wenn der Spielbetrieb weiter ausgesetzt bleibt, fehlt es an allen Ecken und Enden", sagte Schober. 

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