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Die Spieler vom TSV Hannover-Burgdorf erwartet weniger Gehalt
Die Spieler vom TSV Hannover-Burgdorf erwartet weniger Gehalt © Getty Images
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Hannover - Die Coronakrise bedroht die Existenz zahlreicher HBL-Klubs. Der nächste Verein präsentiert eine Lösung gegen die erwartbaren finanziellen Folgen der Pandemie.

Aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise haben auch die Spieler des Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf geschlossen einem Gehaltsverzicht zugestimmt. Dies teilte der Klub am Mittwoch mit. Zuvor hatten bereits etliche andere Bundesligisten ähnliche Vereinbarungen mit ihren Spielern getroffen.

Für Hannovers Kapitän Fabian Böhm war klar, "dass wir als Mannschaft in ungewissen und unsicheren Zeiten vorangehen wollen. Es kann nur funktionieren, wenn jeder seinen Beitrag leistet."

HBL-Pause bis Ende April - TSV tritt Corona-Krise entgegen

Die Handball-Saison ist wegen der Corona-Pandemie mindestens bis zum 23. April ausgesetzt.

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In Hannover willigten auch alle anderen Mitarbeiter des Vereins in die "unvermeidliche" Kurzarbeit ein. "Wir wollen den unausweichlichen Folgen der Corona-Krise gemeinschaftlich entgegentreten und sie so ausgewogen wie möglich auf alle Schultern verteilen", sagte TSV-Geschäftsführer Eike Korsen

Korsen ergänzte: "Die Entwicklung ist für niemanden absehbar. Umso wichtiger ist es, dass wir diesen ersten Schritt gegangen sind, der deutliche Signalwirkung hat."

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