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Mehrere positive Coronafälle beim HSV nach Testspiel gegen Hannover-Burgdorf
Mehrere positive Coronafälle beim HSV nach Testspiel gegen Hannover-Burgdorf © Imago
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Eine Woche vor dem Start in die Handball-Bundesliga setzt der TSV Hannover-Burgdorf seinen seinen Trainingsbetrieb aus. Grund ist ein Testspiel beim Hamburger SV.

Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf hat seinen Trainingsbetrieb gut eine Woche vor dem Saisonstart vorerst ausgesetzt.

Grund dafür sind mehrere Coronafälle beim Zweitligisten HSV Hamburg, am vergangenen Freitag Testspielgegner der Niedersachsen.

Das Training soll wieder aufgenommen werden, wenn "Gewissheit über die Testergebnisse herrscht", teilte der Klub mit. Bis Donnerstagnachmittag soll es Resultate geben, die komplette Mannschaft wurde obligatorisch getestet.

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"Um jegliche Risiken zu vermeiden und zum Schutz unserer Spieler haben wir vorsorglich den Trainingsbetrieb unterbrochen bis die Testergebnisse da sind", sagte Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter des Klubs.

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HSV muss Saisonstart verschieben

Ob der geplante Test gegen den SC Magdeburg am Freitag durchgeführt werden kann, ist offen. "Wir befinden uns in kontinuierlichem Austausch und hoffen, dass die Generalprobe beim SCM stattfinden kann", so Christophersen. 

Der HSV muss derweil seinen Auftakt verschieben, da sich sowohl die positiv getesteten als auch die negativ getesteten Profis mindestens bis zum Saisonstart beim TuS N-Lübbecke am 2. Oktober in Isolation begeben müssen. Auch die Austragung des ersten Heimspiels gegen die HSG Konstanz am 7. Oktober ist fraglich, teilte der Klub mit.

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