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Der THW Kiel ist in der Handball-Bundesliga nach einem Sieg gegen die Füchse Berlin im zweiten Abschnitt in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Titelverteidiger THW Kiel ist in der Bundesliga nach einem Sieg gegen die Füchse Berlin durch eine Energieleistung im zweiten Abschnitt in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Eine Woche nach dem Punktverlust gegen den SC Magdeburg gewannen die Norddeutschen gegen die Füchse Berlin trotz eines 13:16-Pausenrückstands noch mit 32:26 und festigten damit im Fernduell mit Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt ihre gute Ausgangsposition.

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Aufgrund ihrer drei Spiele Rückstand allerdings belegen die "Zebras" mit 25:3 Punkten derzeit noch Rang vier.

Während "Vize" Flensburg (30:4) nach der Absage seines Champions-League-Spiels bei Pick Szeged in Ungarn spielfrei hatte, avancierte der SC Magdeburg durch ein 27:24 (13:12) bei der MT Melsungen mit 26:10 Zählern zum neuen Tabellenzweiten. Der Ex-Champion profitierte dabei vom gleichzeitigen Punktverlust des bisherigen Flensburg-Jägers Rhein-Neckar Löwen, der durch sein 26:26 (11:12) beim TSV GWD Minden gleichauf auf Rang drei zurückfiel.

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In den unteren Tabellenregionen tritt die HSG Nordhorn-Lingen durch ein 29:35 (15:15) beim HC Erlangen im Kampf um den Klassenerhalt weiter auf der Stelle. Der Bergische HC gewann unterdessen das Mittelfeldduell mit dem TBV Lemgo Lippe klar mit 33:26 (16:12).

Kiel drehte gegen die Füchse erst nach dem Seitenwechsel auf. Niklas Ekberg (2), Rune Dahmke und Domagoj Duvnjak trafen nacheinander und verwandelten den Halbzeit-Rückstand in eine Führung. Diesen Vorsprung baute der Rekordmeister bis zur Schlusssirene aus. Bester Werfer der Partie war Berlins Hans Lindberg, der mit sieben Treffern die sechste Saisonniederlage seiner Mannschaft jedoch nicht verhindern konnte.

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