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Jim Gottfridsson traf acht Mal für Flensburg
Jim Gottfridsson traf acht Mal für Flensburg © firo Sportphoto/firo Sportphoto/SID
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Die SG Flensburg-Handewitt verteidigt mit einem Zittersieg ihre Tabellenführung in der HBL. Essen fehlen Sekunden. Kiel lässt aber auch nicht locker.

Die SG Flensburg-Handewitt hat mit einem Zittersieg ihre Tabellenführung in der Handball-Bundesliga verteidigt.

Das Team von Trainer Maik Machulla gewann beim abstiegsbedrohten TuSEM Essen glücklich mit 29:28 (15:14), damit liegt Flensburg weiter einen Punkt vor Rekordmeister THW Kiel. Erst neun Sekunden vor Schluss verwandelte der schwedische Nationalspieler Hampus Wanne den entscheidenden Sieben-Meter, Essen traf dann ebenfalls noch einmal - das Tor fiel allerdings knapp nach der Schlusssirene.

THW Kiel bleibt dran

Kiel lässt im Kampf um die Tabellenspitze ebenfalls nicht locker. Der THW setzte sich gegen den Bergischen HC mit 33:30 (16:14) durch, mit dem fünften Sieg in Folge schob sich das Team um den kroatischen Star-Spieler Domagoj Duvnjak wieder an den Rhein-Neckar Löwen vorbei auf Rang zwei.

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Ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf gelang den Eulen Ludwigshafen. Gegen den zuletzt formschwachen TVB Stuttgart gewannen die Eulen nach einer insgesamt überzeugenden Vorstellung mit 28:24 (14:8) und kletterten in der Tabelle auf Rang 17.

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Damit liegen die Ludwigshafener nur noch zwei Punkte hinter der HBW Balingen-Weilstetten, die nach ihrer 18:26 (8:12)-Niederlage beim DHfK Leipzig weiterhin den ersten Nicht-Abstiegsplatz belegt.

Im fünften Donnerstagabendspiel behielt die HSG Wetzlar die zwei Punkte in Hessen. Die Wetzlarer gewannen gegen die Füchse Berlin mit 29:27 (15:10) und schoben sich auf Platz sieben vor.

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