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Die SG Flensburg-Handewitt übernimmt vorerst die Tabelenführung der HBL
Die SG Flensburg-Handewitt übernimmt vorerst die Tabelenführung der HBL © Imago
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In der HBL erledigt die SG Flensburg-Handewitt ihre Hausaufgaben und springt vorerst auf Rang eins. Coburg muss den Gang in die 2. Liga antreten.

Die SG Flensburg-Handewitt hat im Titelrennen der Handball-Bundesliga (HBL) vorgelegt und vorerst wieder die Tabellenführung übernommen.

Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla gewann ihr Heimspiel gegen die TSV Hannover-Burgdorf mit 28:24 (13:11) und liegt bei einem mehr absolvierten Spiel einen Punkt vor Rekordmeister THW Kiel, der am Dienstag beim Spitzenspiel in Magdeburg nachziehen kann. (Die Tabelle der HBL)

Dabei kamen die Flensburger gegen den Pokal-Halbfinalisten nur schleppend in die Partie, erst kurz vor der Halbzeitpause konnte sich die SG durch einen 4:0-Lauf etwas absetzen (12:9, 27.). Nach dem Seitenwechsel kontrollierte der Vizemeister weitgehend das Geschehen, mit dem Treffer zum 27:24 (58.) beseitigte Kreisläufer Johannes Golla die letzten Zweifel am Heimsieg. (Spielplan und Ergebnisse der HBL)

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Aufsteiger HSC Coburg muss nach nur einem Jahr dagegen wieder den Gang in die 2. Bundesliga antreten. Durch die deutliche 20:34 (11:17)-Niederlage bei den Füchsen Berlin ist der Abstieg des Tabellenschlusslichts besiegelt.

DHB-Pokalsieger TBV Lemgo Lippe hat hingegen den Schwung aus dem Final Four mitgenommen und die abstiegsgefährdete HSG Nordhorn-Lingen locker mit 32:25 (18:10) besiegt. Die Mannschaft von Trainer Florian Kehrmann springt durch den souveränen Auswärtssieg auf den zehnten Tabellenplatz.

Die MT Melsungen ist zwei Tage nach der Niederlage im Finale des DHB-Pokals in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nationalspieler Timo Kastening führte die Melsunger mit neun Toren zum 30:28 (17:15)-Erfolg gegen die HSG Wetzlar. 

Der SC DHfK Leipzig siegte gegen den Bergischen HC mit 27:25 (13:12) und feierte den sechsten Sieg in den vergangenen sieben Spielen.  

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