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Alfred Gislason soll die deutschen Handballer zurück in die Weltspitze führen
Alfred Gislason soll die deutschen Handballer zurück in die Weltspitze führen © Imago
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Alfred Gislason geht mit viel Vorfreude in den ersten Lehrgang als Bundestrainer des DHB-Teams. Eine "gewisse Nervosität" sei dennoch vorhanden.

Alfred Gislason startet mit großer Vorfreude in seinen ersten Lehrgang als Handball-Bundestrainer. "Ich hätte nicht gedacht, dass ich wieder so viel Bock auf Handball habe", sagte Gislason vor der ersten Zusammenkunft mit der Nationalmannschaft am Montag.

Eine "gewisse Nervosität" sei da", so der Isländer: "Ich freue mich richtig auf das Treffen und die Aufgabe."

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DHB-Team trifft im Testspiel auf Niederlande

Mit dem Lehrgang in Aschersleben und dem abschließenden Testspiel am Freitag (18.00 Uhr) gegen die Niederlande tritt Gislason beim Deutschen Handballbund (DHB) endgültig die Nachfolge des freigestellten Christian Prokop an.

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Der 60-Jährige soll das deutsche Team beim Olympia-Qualifikationsturnier in Berlin (17. bis 19. April) zu den Sommerspielen in Tokio führen und dort eine Medaille holen. 

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Gislason: "Druck ist die Erwartung, etwas richtig Gutes abzuliefern"

Die große Erwartungshaltung macht Gislason nichts aus. "Druck ist für viele etwas Angsteinflößendes, aber ich habe das meistens als etwas Schönes empfunden, denn Druck ist die Erwartung, etwas richtig Gutes abzuliefern", sagte der langjährige Meistertrainer des THW Kiel.

Er sei sich "ganz sicher, dass diese Mannschaft das kann. Wir haben ein Team, das langsam in die besten Jahre kommt. Viele unserer Spieler spielen Europapokal, Champions League und wissen ganz genau, wie sie mit Druck umgehen können."

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