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Trotz Verletzungssorgen: Groener bleibt optimistisch
Trotz Verletzungssorgen: Groener bleibt optimistisch © AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU
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Henk Groener geht trotz großer Personalsorgen im DHB-Team optimistisch in das Play-off-Hinspiel um das WM-Ticket gegen Portugal. Das Rückspiel findet am Dienstag statt.

Bundestrainer Henk Groener geht trotz der großen Personalsorgen der deutschen Handballerinnen optimistisch in das Play-off-Hinspiel um das WM-Ticket gegen Portugal.

"Die Situation ist nicht einfach, aber es nützt nichts, sich über unsere Lage zu beschweren. Das Team ist in dieser Woche gut zusammengewachsen", sagte der Niederländer am Freitag nach der Ankunft im portugiesischen Luso in einer digitalen Medienrunde. (Alles Wichtige zum Handball)

Dem 60-Jährigen stehen im Duell mit dem krassen Außenseiter am Samstag gleich sechs Top-Spielerinnen coronabedingt nicht zur Verfügung, stattdessen berief der Coach sieben Handballerinnen in seinen Kader, die noch gar kein Spiel für die A-Nationalmannschaft absolviert haben. "Wir sind trotzdem der Favorit. Ich bin optimistisch, dass wir die Spiele erfolgreich gestalten können", sagte Groener.

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In Portugal geht es für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) um eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am Dienstag (WM-Quali: Deutschland - Portugal, Dienstag ab 17.30 Uhr LIVE auf Sport1 im Free-TV und Livestream) in Hamm. Nur der Sieger fährt zur Mega-WM in Spanien (2. bis 19. Dezember) mit 32 Teams.

Der Einsatz der am Fuß verletzten Kreisläuferin Luisa Schulze entscheidet sich nach dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag. "Es sieht gut aus", sagte Groener.

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