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Die Demokratische Republik Kongo kämpft bei der Handball-WM um eine gute Platzierung. Gegen Tunesien lässt es Kult-Koloss Gauthier Mvumbi krachen.

Kult-Koloss Gauthier Thierry Mvumbi von der Demokratischen Republik Kongo hat bei der Handball-WM wieder einmal für Furore gesorgt. (Handball-WM 2021 vom 13. bis 31. Januar im LIVETICKER)

Bei der 22:38-Niederlage seines Teams im President's Cup gegen Tunesien war der Kreisläufer mit fünf Treffern nicht nur Topscorer seines Teams, er wurde von der IHF sogar zum Player of the Match gewählt.

Mvumbi, der bei der Weltmeisterschaft in Ägypten wegen seiner Spielweise trotz üppiger Statur in den sozialen Medien von Fans und prominenten Sportler gefeiert wird, bereitete der tunesischen Abwehr insbesondere in der Anfangsphase immer wieder Probleme und sorgte mit vier Toren aus fünf Versuchen dafür, dass die Partie zunächst ausgeglichen verlief. (Handball-WM: Die wichtigsten Regeln)

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Mvumbi führt Kongo zu erstem WM-Sieg

Am Ende stand der Hüne bei fünf Toren, Tunesien wurde jedoch seiner Favoritenrolle gerecht und zog mit zunehmender Spielzeit immer weiter davon.

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Mvumbi war zwar bester Torschütze seiner Mannschaft, den Titel Topscorer der Partie sicherte sich allerdings der Tunesier Ghassen Toumi mit acht Treffern.

In Gruppe 1 der Verliererrunde der WM wird Kongo nun voraussichtlich der 2. Platz bleiben, was dem Team um Mvumbi die Chance gewährt, um Platz 27 zu spielen. (So läuft die Handball-WM 2021)

Dann kann er sein Torkonto - dank seiner fünf Treffer gegen Tunesien steht er bei 20 - weiter aufstocken.

Am Donnerstag hatten der Handball-Koloss und seine Mannschaft mit dem ersten WM-Sieg für die Republik aus Zentralafrika gegen Angola für Aufsehen gesorgt.

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