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Für Bob Hanning ergibt sich aus dem dezimierten Kader der Nationalmannschaft bei der WM auch ein Vorteil. Der DHB-Vizepräsident blickt schon auf Olympia.

Bob Hanning, Vizepräsident des Deutschen Handballbundes (DHB), sieht in den coronabedingten WM-Absagen einiger Leistungsträger auch eine Chance.

Demnach könnte es sich positiv auf das Abschneiden bei den Olympischen Spielen im Sommer auswirken, dass Profis wie Patrick Wiencek, Hendrik Pekeler und Steffen Weinhold (alle THW Kiel) das Turnier in Ägypten ab Mittwoch auslassen. (Handball-WM 2021 vom 13. bis 31. Januar im LIVETICKER)

"Ich lüfte jetzt mal ein Geheimnis: Ich bin über die personelle Situation eher erfreut als verärgert", sagte Hanning der Welt am Sonntag.

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"Unabhängig von der Corona-Pandemie hätte ich die Situation gewählt, einige etablierte Spieler zu Hause zu lassen, weil mein Traum von olympischen Medaillen nach wie vor groß ist."

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Hanning sieht "große Chance" auf Olympia-Medaille

In Bestbesetzung habe die DHB-Auswahl in Tokio eine "große Chance, dieses Ziel zu erreichen. Um das zu schaffen, brauchen wir Spieler, die ein Stück weit ausgeruht sind", sagte Hanning. (Spielplan der Handball-WM 2021)

Der 52-Jährige betonte auch die Gelegenheit, die sich nun für Spieler wie Johannes Golla, Marian Michalczik oder Juri Knorr bei der WM ergeben, Hanning sieht gar eine "Win-win-Situation".  (Kader des DHB-Teams bei der Handball-WM 2021)

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