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Uhlenhorst Mülheim kassiert im Viertelfinale eine bittere Pleite
Uhlenhorst Mülheim kassiert im Viertelfinale eine bittere Pleite © Imago
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In der Euro Hockey League kassieren die Profis von Uhlenhorst Mühlheim eine deftige Klatsche und scheiden als letzter deutscher Klub im Viertelfinale aus.

Der deutsche Feldhockey-Rekordmeister Uhlenhorst Mülheim hat sich mit einer herben Pleite als letzter deutscher Klub aus der Euro Hockey League (EHL) verabschiedet. Die Mülheimer unterlagen im Viertelfinale dem Gastgeber HC Rotterdam 1:13 (1:8). 

"Erfahrung nehmen wir mit"

"Rotterdam hat uns durch Aggressivität und Effektivität weggespielt. Wir standen überhaupt nicht kompakt als Team, haben keine Duelle gewonnen", sagte der Mülheimer Trainer Omar Schlingmann: "Diese Erfahrung nehmen wir mit. Wir haben gelernt, was wir nicht tun müssen." 

Für Uhlenhorst war als einziger Spieler Lukas Windfeder (5.) erfolgreich. In der EHL zählen in dieser Saison Tore aus dem Feld doppelt, Tore nach Strafecken werden einfach gewertet.

Titelverteidiger Rot-Weiss Köln war im Achtelfinale durch ein 0:1 gegen den niederländischen Klub SV Kampong ausgeschieden. Der deutsche Meister Mannheimer HC unterlag in der Runde der letzten 16 nach Siebenmeterschießen Rotterdam.

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