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Der englische Zweitligist Rotherham United unterstützt eine Imagekampagne. Als Spieler vor die Kamera treten, machen ungewollt pikante Aufnahmen die Runde.

Hass und Gewalt haben im Fußball genauso wenig zu suchen wie überall sonst in der Gesellschaft. So gesehen ist es äußerst löblich, was sich der englische Zweitligist Rotherham United da ausgedacht hat.

Die Spieler des Klubs unterstützen eine regionale Imagekampagne gegen Kriminalität und Fremdenfeindlichkeit. Dazu haben jüngst einige Spieler mit Plakaten vor der Kamera posiert.

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Gepaart mit einem Appell zu handeln, anstatt wegzuschauen: "Don't tolerate hate crime. Tell someone."

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Brisante Aufnahme im Hintergrund

Eine wichtige Botschaft in die Welt, der sich auch Mittelfeldakteur Lee Frecklington anschloss. 

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Das Problem: Auf seinem Foto, das über die Sozialen Kanäle des Vereins verbreitet wurde, verbirgt sich noch ein anderes Detail. Eines das so ganz und gar nicht im Interesse des Klubs sein dürfte. 

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Posts gelöscht

Genau in dem Moment, in dem Frecklington vor der Kamera posiert, urinieren im Bildhintergrund nämlich zwei Mitspieler auf den Trainingsplatz. 

Eine Pinkel-Panne in aller Öffentlichkeit.

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Lange waren die Bilder nicht auf den Kanälen des Vereins zu finden. Kurz nachdem die peinlichen Aufnahmen im Netz die Runde machten, löschte der Klub sämtliche Posts. 

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