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FBL-ASIA-C1-CHN-JPN © Getty Images
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Schanghai IPG geht gegen Trainer Andre Villas-Boas und Superstar Hulk vor. Der chinesische Klub reagiert damit auf Forderungen des Duos bezüglich Oscars Ausraster.

Trainer André Villas-Boas und der Stürmer Hulk sind von ihrem chinesischen Klub Shanghai IGP aus der Super League für zwei Spiele suspendiert worden.

Der Verein aus der Wirtschafts-Metropole traf diese Entscheidung, nachdem beide gegen die Acht-Spiele-Sperre von Mittelfeldspieler Oscar protestiert hatten.

Der 25-jährige Oscar, mit 60 Millionen Euro teuerster Spieler der Liga, hatte im Spiel von Shanghai gegen Guangzhou R&F den Ball aus Frust in Richtung zweier gegnerischer Akteure geschossen, nachdem Mitspieler Hulk an der Mittellinie von zwei Gegenspielern gestoppt worden war.

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Oscar wurde daraufhin zu Boden gestoßen, es entstand eine Rangelei. Oscar war zunächst unbestraft geblieben. Sein portugiesischer Coach Villas-Boas bezeichnete ihn lapidar als "leidenschaftlich".

Villas-Boas hatte sich anschließend auch in sozialen Medien zu dem Fall geäußert, dies stufte der Verband als "unverantwortlichen Kommentar" ein. Hulk trug ein T-Shirt mit einer Aussage zur Unterstützung seines Landsmanns Oscar.

Ein solches zog auch der chinesische Nationalspieler Wu Lei an. Er wurde daraufhin von der CFA ebenfalls für zwei Spiele suspendiert.

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