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Ein Banker gesteht Schmiergeldzahlung über 25 Millionen Dollar. Der Argentinier gibt vor Gericht zu, dieses an Funktionäre transferiert zu haben.

Neues Kapitel im Korruptionsskandal um den Fußball-Weltverband FIFA: Jorge Arzuaga, 56 Jahre alter argentinischer Banker, hat sich am Donnerstag vor dem US-Bundesgericht in Brooklyn/New York schuldig bekannt, Schmiergeldzahlungen über 25 Millionen Dollar geleistet zu haben.

Arzuaga gab zu, seinem privaten Klienten Alejandro Burzaco dabei geholfen zu haben, Bestechungsgelder an Fußball-Funktionäre zu transferieren. Unter diesen sei auch der 2014 verstorbene Präsident des argentinischen Fußballverbandes, Julio Grondona, gewesen. 

Burzaco, früherer Vorsitzender des argentinischen Sportmarketing-Unternehmens "Torneos y Competencias", hatte sich bereits 2015 unter anderem der Geschäftemacherei im Zuge des FIFA-Skandals schuldig bekannt. Das Urteil gegen Arzuaga wird am 4. Januar 2018 erwartet.

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