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Jean-Kevin Augustin legt sich bei der Junioren-Auswahl Frankreichs mit dem Trainer an. Die Konsequenz: Der Neu-Leipziger muss vorzeitig zu seinem Klub zurück.

Bundesliga-Profi Jean-Kevin Augustin (20) ist vorläufig aus der französischen U21-Nationalmannschaft geworfen worden, weil er sich mit dem Trainer angelegt hatte. Der Neuzugang von RB Leipzig war bei einem Länderspiel in Laval gegen Chile (1:1) am Freitag zur Halbzeit ausgewechselt worden.

Der Stürmer, für den Leipzig 13 Millionen Euro an Paris St. Germain überwiesen hat, hatte Trainer Sylvain Ripoll daraufhin in der Kabine verbal heftig kritisiert.

Augustin durfte deshalb schon am Samstag nach Leipzig zurückkehren.

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Ripoll begründete seine Maßnahme damit, dass die Spieler einen Verhaltenskodex unterschrieben hätten, den Augustin durch seine verbalen Entgleisungen verletzt habe. Frankreich beginnt die Qualifikation für die EM 2019 am Dienstag in Le Mans gegen Kasachstan.

Der Kodex war eingeführt worden, nachdem 2006 fünf Spieler, darunter der heutige Atletico-Madrid-Star Antoine Griezmann, vor einem Playoff-Spiel gegen Norwegen von der Atlantikküste in eine Disco in Paris aufgebrochen waren.

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