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Carlos Tevez und Cristiano Ronaldo spielten einst zusammen bei Manchester United
Carlos Tevez und Cristiano Ronaldo spielten einst zusammen bei Manchester United © Getty Images
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Carlos Tevez durfte in seiner Karriere sowohl mit Cristiano Ronaldo als auch mit Lionel Messi zusammenspielen. Nun erklärt er den Unterschied zwischen den beiden.

Carlos Tevez ist einer von wenigen Fußballern, denen ein ganz besonderes Privileg zuteil wurde. Der Argentinier spielte sowohl mit Cristiano Ronaldo als auch mit Lionel Messi in einer Mannschaft.

Der 34-Jährige, der heute für die Boca Juniors auf Torejagd geht, hatte CR7 in seiner Zeit bei Manchester United als Teamkollegen, Messi bei Argentinien. Bei depor.com erläuterte er nun, was die beiden Ausnahmekönner unterscheidet.

Bei Messi "kommt alles von alleine"

"Lionel Messi habe ich nie im Kraftraum gesehen. Er hat nie technische Übungen gemacht. Bei ihm kommt alles von alleine. Nur Elfmeter hat er geübt. Zuerst hat er sie nicht geschossen, dann alle genau ins Eck gemacht", erklärt Tevez.

Carlos Tevez und Lionel Messi standen gemeinsam für die Albiceleste auf dem Platz
Carlos Tevez und Lionel Messi standen gemeinsam für die Albiceleste auf dem Platz © Getty Images

Ronaldo immer einen Schritt voraus

Beim Portugiesen gestaltete sich die Sache deutlich anders. Sein ehemaliger Teamkollege schwärmt von seinem Fleiß: "Er war nach dem Training immer im Gym, das war wie eine Sucht für ihn. Er wollte immer der Beste sein, kam immer früher als der Rest."

Ronaldo bei Juve-Sieg weiter torlos

Auch eine besonders amüsante Geschichte zu diesem Thema hat Tevez parat: "Als das Training um 9 Uhr angesetzt war, war ich schon um 8 Uhr da. Aber er auch. Auch als ich schon um 7:30 Uhr ankam. Ich begann mich zu fragen, wie ich diesen Typen loswerde. Also kam ich eines Tages einfach schon um 6 Uhr. Aber er war schon da. Schläfrig, aber er war da."

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Aktuell hakt es allerdings bei Ronaldo. Nach seinem Wechsel zu Juventus Turin wollte ihm in drei Partien noch kein Tor gelingen. Spätestens nach den Ausführungen von Carlos Tevez ist aber klar: An seinem Trainingsfleiß liegt das ganz sicher nicht.

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