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Weltrekord: Sebastian Abreu zu 28. Verein - Lutz Pfannenstiel abgelöst

Abreu baut seinen Weltrekord aus

Für die Auswahl Uruguays bestritt er 70 Spiele und erzielte dabei 26 Tore

Lesedauer: 2 Minuten

Sebastian Abreu hält den Weltrekord der meisten Vereine in einer Profikarriere. Auch in Europa war er aktiv. Nun unterschreibt er bei seinem 28. Klub.

Der Mittelstürmer Sebastian Abreu wechselt vom chilenischen Klub Magallanes FC zu Rio Branco AC. Das hat der Spieler in einem Video erklärt. Soweit nichts Besonderes.

Wenn man allerdings bedenkt, dass der Uruguayer mittlerweile 42 Jahre alt ist und in seine 22. Spielzeit geht, dann ist das schon bemerkenswert. Aber es wird noch unglaublicher.

Der Verein aus Brasilien ist bereits die 28. Station in der Profi-Karriere des Uruguayers, der damit den Weltrekord hält.

Abreu löst Pfannestiel ab

Bereits im letzten Jahr löste er den bisherigen Rekordhalter Lutz Pfannenstiel ab, der nach eigenen Angaben bei 25 Vereinen rund um den Globus zwischen den Pfosten stand.

Aber Pfannenstiel war der erste Spieler, der in allen sechs Kontinentalverbänden Spiele absolvierte. Mittlerweile ist der 44-Jährige Sportvorstand bei Fortuna Düsseldorf.

28 Vereine auf drei Kontinenten

Bei seinem neuen Verein hat Abreu, dessen Spitzname "El Loco" (Der Verrückte) ist, hohe Ziele. Rio Branco AC nimmt an der Staatsmeisterschaft von Espirito Santo teil und Abreu peilt die Meisterschaft an. "Auf dem Platz werden wir Tag für Tag dafür sorgen, dass wir den Titel erreichen. Hoffentlich werden wir im April, am Ende der Meisterschaft, ein glückliches Ende haben."

Seit dem 1. Februar ist das Transferfenster in der Bundesliga geschlossen. Die Vereine können nun bereits Planungen für die kommende Saison vorantreiben. SPORT1 fasst Transferkandidaten und Wechselgerüchte rund um die Bundesliga zusammen © SPORT1-Grafik
FC BAYERN: Durch das offen bekundete Interesse an Leroy Sané haben sich Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge offenbar den Unmut der Vereinsverantwortlichen von Manchester City zugezogen © Getty Images
Laut der englischen Tageszeitung Mirror will der frischgebackene englische Meister den deutschen Nationalspieler keinesfalls ziehen lassen und ihm stattdessen ein äußerst lukratives Angebot bereiten © Getty Images
Die City-Chefs wollen sich demnach in der kommenden Woche mit Sané treffen und ihm 150.000 Pfund pro Woche (knapp 160.000 Euro) bieten, falls er seinen Vertrag verlängert. Das wäre mehr als das doppelte von Sanés aktuellen Bezügen © Getty Images
Falls der 23-Jährige, dessen Vertrag in Manchester noch bis 2021 läuft, das Angebot ablehne, sei City zwar bereit, Sané ziehen zu lassen - allerdings nur für eine astronomische Summe. Mehr als 100 Millionen Euro müssten die Bayern laut dem Blatt nach Manchester überweisen, damit der Flügelflitzer tatsächlich an der Säbener Straße landet © Getty Images
Nachdem Hoeneß kürzlich den 80-Millionen-Euro-Deal mit Lucas Hernandez als Transfer-Obergrenze genannt hatte, ist es schwer vorstellbar, dass die Bayern nun eine dreistelligen Millionensumme auf den Tisch legen © Getty Images
HAMBURGER SV: Nach der vermasselten Mission Wiederaufstieg war klar: Pierre-Michel Lasogga wird den HSV nach 123 Spielen und 39 Toren verlassen. Auf der Suche nach einem neuen Stürmer sind die Rothosen nun bei einem Zweitliga-Konkurrenten fündig geworden © Getty Images
Lukas Hinterseer wechselt vom VfL Bochum nach Hamburg. Das gab der HSV am Samstagvormittag bekannt. Der 28 Jahre alte Österreicher kommt ablösefrei in die Hansestadt und erhält einen Zweijahresvertrag © Getty Images
In der abgelaufenen Saison erzielte Hinterseer 18 Treffer für die Bochumer und belegte damit Platz drei in der Torjägerliste. Seine erste Station in Deutschland war der FC Ingolstadt, ehe der in Kitzbühel geborene Angreifer 2017 zum VfL wechselte © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Der BVB schlägt dieser Tage auf dem Transfermarkt zu wie noch nie. Innerhalb kurzer Zeit vermeldeten die Westfalen die Transfers von Nico Schulz, Thorgan Hazard und Julian Brandt... © Getty Images
...und das muss noch längst nicht das Ende der Fahnenstange sein. BVB-Berater Matthias Sammer soll nun gegenüber den Vereins-Chefs einen früheren Bayern-Star vorgeschlagen haben © Getty Images
Laut "Bild" hat Sammer den Namen Mario Mandzukic auf den Tisch gebracht - und sowohl beim Geschäftsführer als auch beim Sportdirektor Zustimmung geerntet. Der kroatische Stürmer könnte den kräftigen und großen Mittelstürmer verkörpern, der dem BVB aktuell noch fehlt © Getty Images
Ein zweiter Stürmer, um den es derzeit BVB-Gerüchte gibt, ist Duvan Zapata. Laut dem italienischen Journalisten Alfredo Pedulla ist die Borussia an dem kolumbianischen Stürmer interessiert © Getty Images
Zapata, der vor dem letzten Spieltag der Serie A 22 Tore auf dem Konto hat, ist allerdings auch beim SSC Neapel und dem FC Chelsea begehrt. Offiziell gehört Zapata noch Sampdoria Genua, doch es wird allgemein erwartet, dass Atalanta die Kaufoption von 12 Millionen Euro ziehen wird © Getty Images
WERDER BREMEN: Nach Marco Friedl, dessen Leihe zu Werder im Sommer ausläuft, haben sich die Bremer einen weiteren Youngster vom FC Bayern geschnappt. Der 19-jährige Kroate Marin Pudic wechselt zur kommenden Saison fest an die Weser © Imago
Der Mittelfeldspieler wurde 2017 mit den Münchnern deutscher B-Jugendmeister, in der abgelaufenen Saison erzielte er in 17 Einsätzen in der U19-Bundesliga vier Tore für die Bayern. Bei Werder ist Pudic zunächst als Verstärkung für die Regionalliga-Mannschaft vorgesehen © Getty Images
FC BAYERN: Bedient sich der deutsche Rekordmeister noch ein weiteres Mal bei Atletico Madrid? Angeblich sind die Münchner an Mittelfeldspieler Rodrigo interessiert. Wie der "kicker" berichtet, sei der 22-Jährige dank einer Vertragsklausel für 70 Millionen zu haben © Getty Images
Zuvor hatte sich der FC Bayern bereits die Dienste von Atleticos Innenverteidiger Lucas Hernandez gesichert (80 Mio. €). An Rodrigo sind allerdings nicht nur die Roten dran. Auch Manchester City, Real Madrid und der FC Barcelona sollen den Spanier auf dem Wunschzettel haben © Getty Images
Rodrigo wird aufgrund seiner Spielweise häufig mit Sergio Busquets vom FC Barcelona verglichen. In Madrid steht er noch bis 2023 unter Vertrag © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Borussia Dortmund hat den dritten Transfercoup innerhalb von zwei Tagen perfekt gemacht. Nach Nico Schulz (TSG Hoffenheim) und Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach) wechselt auch Julian Brandt zum BVB. Die festgeschriebene Ablöse soll bei rund 25 Millionen Euro liegen © Getty Images
Der 23-Jährige, der von Bayer Leverkusen kommt, erhält in Dortmund einen Vertrag bis 2024. Bereits mit 17 Jahren debütierte der offensive Mittelfeldspieler einst in der Bundesliga, seither kommt er in 165 Bundesliga-Spielen auf 34 Tore und 41 Assists. Laut BVB steht der Transfer "noch unter dem Vorbehalt letzter zwischen beiden Klubs zu klärender Details" © Getty Images
FC SCHALKE: Dodi Lukebakio hat in dieser Bundesliga-Saison für viel Aufruhr gesorgt. Der 21 Jahre alte Belgier war einer der überragenden Akteure bei Fortuna Düsseldorf. Er erzielte für das Team von Friedhelm Funkel zehn Saisontore, darunter war auch ein Dreierpack beim 3:3 beim FC Bayern München in der Allianz Arena © Getty Images
Düsseldorf wird ihn nicht halten können, da Lukebakio dem FC Watford gehört und an die Fortuna nur ausgeliehen ist. Lukebakio hat sich am vergangenen Wochenende bereits verabschiedet © Getty Images
Dennoch könnte seine Zukunft weiterhin in der Bundesliga liegen. Wie die "Sport Bild" berichtet, hat der FC Schalke 04 bereits konkrete Verhandlungen mit Lukebakio geführt. Die Königsblauen wollen den Belgier dem Bericht zufolge mit einem Mega-Gehalt nach Gelsenkirchen lotsen © Getty Images
Sein aktuelles Salär von rund 500.000 Euro jährlich soll demnach verzehnfacht werden. Lukebakio soll vier Millionen Euro im Jahr verdienen, mit Boni könnte dieser Betrag sogar auf fünf Millionen ansteigen. Dennoch könnte der Deal an der Ablöseforderung Watfords scheitern, die Engländer fordern offenbar 20 Millionen für den Belgier - zuviel für die Schalker © Getty Images
EINTRACHT FRANKFURT: Der Wechsel von Luka Jovic von Frankfurt nach Madrid war in der vergangenen Woche von spanischen Blättern schon als fix gemeldet worden - doch nun folgt offenbar die Trendwende. Im TV-Sender "La Sexta" erklärten spanische Journalisten, der Deal sei an den zu Hohen Forderungen der Hessen gescheitert © Getty Images
Demnach habe Frankfurt 100 Millionen Euro für seinen Topstürmer gefordert - eine Summe, die sogar Real zu hoch erschien. Die Königlichen hätten lediglich 60 Millionen Euro geboten. Ob Jovic, dessen Vertrag noch bis 2023 läuft, bei der Eintracht bleibt, erscheint aber fraglich © Getty Images
Favorit könnte nun Reals Erzrivale FC Barcelona sein. Allerdings dürften auch die Katalanen, die beim angekündigten Wechsel von Antoine Griezmann in der Pole Position sind, bei einer dreistelligen Millionensumme zurückschrecken © Getty Images
BAYER LEVERKUSEN: Die Zukunft von Matthijs de Ligt ist offen, dem FC Barcelona ist der Kapitän von Ajax Amsterdam offenbar zu teuer. Peter Bosz würde den 19-Jährigen gerne in der Bundesliga sehen - bei seinem Verein © Getty Images
Auf die Frage, wo er die Zukunft von de Ligt sehe, antwortete dessen ehemaliger Trainer Bosz humorvoll. "Leverkusen", sagte er lachend bei "Voetbal International" © Getty Images
"Nein, ich denke, dass er anderes im Kopf hat. Aber in meinen Augen ist der nächste Schritt ein Klub, wo er Spielzeit bekommt." Wäre er in Diensten von Manchester City, meinte Bosz weiter, dann würde er de Ligt verpflichten © Getty Images
"Vincent Kompany geht weg und Nicolas Otamendi finde ich nicht gut genug. De Ligt passt perfekt als Partner zu Aymeric Laporte. Ich bin überzeugt, dass der dann noch besser spielen wird." Über ein Interesse der Citizens ist allerdings bislang nichts bekannt © Getty Images
EINTRACHT FRANKFURT / BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH: Marc Cucurella könnte in diesem Sommer in der Bundesliga landen. Der Linksverteidiger gehört dem FC Barcelona, war aber in der vergangenen Saison an SD Eibar verliehen © Getty Images
Die Basken ziehen laut der Barca-Hauszeitung "Sport" die Kaufoption in Höhe von zwei Millionen Euro, Barca nutzt seinerseits anschließend eine Rückkauf-Klausel für vier Millionen Euro. Anschließend wollen die Katalanen Cucurella gewinnbringend weiterverkaufen, im Gespräch ist eine Ablöse von zehn Millionen Euro © Getty Images
Interesse am 20-Jährigen haben offenbar Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt, außerdem sollen der FC sowie Betis Sevilla an Cucurella dran sein © Getty Images
Interessant: Der Youngster wird seit dem Frühjahr von der deutschen Beraterfirma EMG vertreten, ein Wechsel in die Bundesliga könnte also möglich sein. Cucurella könnte bei Gladbach Routinier Oscar Wendt beerben, bei der Eintracht könnte er den abwanderungswilligen Jetro Willems ersetzen © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Der BVB ist auf der Suche nach Verstärkung offenbar in der Jugend des FC Barcelona fündig geworden. Wie der "kicker" am Montagabend berichtet, soll der spanische Juniorennationalspieler Mateu Morey nach Dortmund wechseln © Getty Images
Der Rechtsverteidiger wäre nach Offensivspieler Sergio Gómez (Bild), der im Januar 2018 nach Dortmund kam, das zweite Juwel, das diesen Weg einschlagen würde. Morey, dessen Vertrag in Barcelona ausläuft, ist ablösefrei und soll den BVB perspektivisch auf der rechten Abwehrseite verstärken. Eine Bestätigung der beiden Vereine gab es zunächst nicht. © Getty Images
Morey (l.) wurde 2017 mit der spanischen U17 Europameister und Vizeweltmeister. Er spielt seit 2015 in "La Masia". Zuletzt hatte der 19-Jährige mit Verletzungen zu kämpfen © Getty Images
Morey könnte kommen, ein anderer den BVB Richtung Paris verlassen: Presnel Kimpembe hat bei Paris Saint-Germain laut Medienberichten keine Zukunft mehr. Der Verein von Ex-BVB-Coach Thomas Tuchel schaut sich offenbar schon nach Alternativen um - und könnte bei Borussia Dortmund fündig werden © Getty Images
Einem Bericht von "transfermarkt.de" zu Folge hat PSG die Fühler nach Abdou Diallo ausgestreckt. Das will das Portal aus dem Spielerumfeld des französischen Meisters erfahren haben. Demnach hat sich PSG beim deutschen Vizemeister schon nach Diallo erkundigt, konkrete Verhandlungen gebe es jedoch noch nicht © Getty Images
Der 23 Jahre alte Verteidiger war im Sommer 2018 für 28 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 verpflichtet worden und hat der BVB-Abwehr in der abgelaufenen Saison mehr Stabilität verliehen © Getty Images
HAMBURGER SV: Jann-Fiete Arp hat sich nach dem letzten Saisonspiel mit dem HSV erstmals zu einem möglichen Wechsel zum FC Bayern schon in diesem Sommer geäußert © Getty Images
"Wir haben überlegt, was für alle am sinnvollsten ist", sagte Arp: "Man hat gesehen, dass ich wohl einen Tapetenwechsel brauche und ich dem Standing, das ich hier habe, vielleicht nicht immer gewachsen bin" © Getty Images
Die Münchner hatten den Transfer des 19 Jahre alten Stürmers für rund drei Millionen im Februar verkündet, Arp aber die Wahl gelassen, ob er im Sommer 2019 oder erst ein Jahr später nach München wechseln möchte. Diese Entscheidung ist nun offenbar gefallen. Nach SPORT1-Informationen soll das Gesamtpaket für Arp (Ablöse, Gehalt, Boni) bei einer Vertragslänge von mindestens vier Jahren bei rund 30 Millionen Euro liegen © Getty Images
RB LEIPZIG: Ralf Rangnick, Trainer und Sportdirektor von RB Leipzig, hat sich im CHECK24 Doppelpass zum Stand im Transferpoker um Timo Werner geäußert. "Unsere Position ist die, dass wenn er den Vertrag nicht verlängert, er wechseln soll. Er hat uns wissen lassen und angedeutet, dass er den Vertrag nicht verlängert" © Getty Images
Dann müsse es noch "einen Verein geben, den sich Timo vorstellen kann". Welche Ablöse sich RB für Werner vorstellt, wollte Rangnick nicht erklären: "Von uns ist noch keine Summe genannt worden. Ich bin aktuell zu 100 Prozent Trainer. Deshalb interessiert mich eigentlich nur, dass seine Form wieder steigt. Im Sommer ist genug Zeit bis zum 1.7 zu schauen." © Getty Images
BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH: Die Verhandlungen über einen Transfer von Thorgan Hazard zu Borussia Dortmund stehen vor dem Abschluss. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl deutete an, dass nicht mehr viel zu einer Einigung fehle © Getty Images
"Wir werden auch die letzten kleinen Kieselsteine aus dem Weg räumen", erklärte Eberl bei "Sky". Er sei sich "Stand heute relativ sicher", dass der Wechsel über die Bühne geht © Getty Images
Auf eine mögliche Summe angesprochen, sagte Eberl: "Es deutet sich an, dass es der zweitgrößte Transfer der Vereinsgeschichte werden könnte. Das ist eine stolze Summe." Granit Xhaka (FC Arsenal) ist mit 45 Millionen Euro Gladbachs Rekord-Abgang, Jannik Vestergaard wurde vor der Saison für 25 Millionen Euro an Southampton verkauft © Getty Images
Auch Michael Zorc äußerte sich optimistisch. "Wir sind in sehr, sehr guten Gesprächen. Nächste Woche geht es weiter", erklärte Dortmunds Manager. Zorc "geht davon aus", dass der Transfer vollzogen wird © Getty Images
BAYER LEVERKUSEN: Nach Informationen der "Bild" möchte Bayer Leverkusens Trainer Peter Bosz Ajax-Talent Daley Sinkgraven nach Leverkusen holen. Es soll sogar schon ein persönliches Gespräch zwischen beiden gegeben haben © Getty Images
Sinkgraven (r.) steht beim holländischen Meister noch bis 2020 unter Vertrag. Als Ablöse stehen 5 bis 7 Millionen Euro im Raum. In der Zeit von Peter Bosz bei Ajax Amsterdam galt Sinkgraven als Lieblingsschützling des Übungsleiters © Getty Images
Bosz traute dem holländischen Linksverteidiger (3.v.r.) im Frühjahr auf der Webseite von Ajax zu "in die absolute Weltspitze" vorstoßen zu können. Der nächste Schritt könnte ihn in die Bundesliga zu Bayer Leverkusen führen © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Schon im vergangenen Jahr wurde dem BVB Interesse an Dani Olmo (l.) nachgesagt, auch der FC Bayern soll den 21-Jährigen von Dinamo Zagreb schon beobachtet haben. Nun bahnt sich aber offenbar ein anderes Duell um den Außenstürmer an © Imago
Wie "Corriere dello Sport" aus Italien berichtet, läuft es auf einen Zweikampf zwischen dem BVB und dem AC Milan hinaus. Milan hat den Transfer, der 40 Millionen Euro schwer werden könnte, demnach als Ziel für den Sommer auserkoren © Getty Images
Olmo kommt in der aktuellen Saison für Zagreb auf starke 21 Scorerpunkte in 42 Pflichtspielen. Sein Vertrag läuft noch bis 2021, der Marktwert des spanischen U21-Nationalspielers liegt laut "transfermarkt.de" bei 15 Millionen Euro © Getty Images
RB LEIPZIG: Nach etlichen Gerüchten um einen Wechsel hat sich Emil Forsberg nun klar zu seiner Zukunft bei RB Leipzig bekannt. Sein Verbleib hängt wohl auch mit dem neuen Trainer zusammen, wie er im Interview mit dem "Focus" verriet © Getty Images
"Es kommt jetzt ein neuer Trainer, der einen geilen Fußball spielt. Für mich passt das richtig gut und ich habe noch drei Jahre Vertrag", sagte Forsberg dem Nachrichtenmagazin. Forsberg hat einen Fünfjahresvertrag und sieht eine "sehr gute Zukunft" in Leipzig © Getty Images
Der Schwede wechselte 2015 aus Malmö nach Leipzig und kommt in dieser Saison in 19 Bundesliga-Spielen auf vier Tore und acht Vorlagen für die Sachsen. In der Vergangenheit hatte Forsberg immer wieder mit einem Wechsel geliebäugelt © Getty Images
EINTRACHT FRANKFURT: Die Eintracht hat die Kaufoption von Filip Kostic gezogen und den Serben mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet, wie der Verein bekannt gab. Kostic war eigentlich noch eine Saison vom Hamburger SV ausgeliehen, der Leih-Vertrag endet damit aber vorzeitig © Getty Images
„Für uns war Filip ein echter Glücksgriff. Mit seiner Dynamik, Zielstrebigkeit und Flexibilität hat er einen großen Anteil am positiven Verlauf der Saison“, sagt Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic zur Verpflichtung, die die Frankfurter wohl um die 6,5 Millionen kosten soll © Getty Images
Der 26-Jährige stand in dieser Saison in allen bisher 33 Bundesliga-Spielen für die Frankfurter auf dem Platz, traf dabei sechsmal und bereitete elf weitere Treffer vor. Auch an den starken Leistungen in der Europa League hatte er mit sechs Torbeteiligungen maßgeblichen Anteil © Getty Images
PARIS SAINT-GERMAIN, MANCHESTER UNITED: Bayerns Toptorjäger Robert Lewandowski ist bei internationalen Spitzenklubs weiterhin begehrt. Einem Bericht des "kicker" zufolge liegen dem 30-Jährigen aktuell vom französischen Serienmeister PSG und dem englischen Rekordchampion Manchester United Angebote vor © Getty Images
Die Bayern wollen den bis 2021 laufenden Vertrag mit dem polnischen Nationalspieler allerdings um ein weiteres Jahr verlängern. Zuletzt hatte es von Lewandowski diesbezüglich positive Signale gegeben, ihm schwebt offenbar aber eine noch längere Laufzeit vor © Getty Images
Mit Abwanderungsgedanken, die er in der Vergangenheit immer wieder mehr oder weniger offen geäußert hatte, hat der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte zuletzt nicht mehr öffentlich geliebäugelt © Getty Images
FC BAYERN: Könnte Leroy Sané nach dem Ende der Ära Arjen Robben der neue Star auf den Außenbahnen des FC Bayern werden? Der Niederländer selbst jedenfalls lobt den deutschen Nationalspieler von Manchester City in höchsten Tönen. © Getty Images
"Es gibt in Europa ein paar außergewöhnliche Talente, und er ist sicher auch eines davon", erklärt Robben bei "Sky": "Er hat leider die letzte Zeit nicht so viel gespielt bei Manchester City. Aber das ist ein sehr guter Spieler, hat viel Geschwindigkeit, hat ein Eins-gegen-eins, kann Tore machen." © Getty Images
Sané war beim frisch gebackenen englischen Meister im letzten Saisondrittel immer wieder nur Ersatz gewesen, Trainer Pep Guardiola setzte ihn in den letzten 14 Premier-League-Spielen nur ein mal über die kompletten 90 Minuten ein © Getty Images
Beim Champions-League-Aus gegen Tottenham Hotspur schmorte Sané ebenfalls lange auf der Bank, durfte insgesamt nur ganze sieben Minuten ran. Sein Vertrag bei ManCity läuft nur noch bis 2021, eine Vertragsverlängerung lehnt er bislang ab © Getty Images
Bayern wurde bereits in der Vergangenheit mit Sané in Verbindung gebracht - sollte der Rekordmeister nun einen neuen Anlauf wagen? © Getty Images
"Ich kann natürlich nicht sagen, ob das einer für Bayern ist. Das sollen andere entscheiden – dafür haben wir die Leute im Verein", meint Robben: "Aber er ist ein guter Spieler." © Getty Images

Die meiste Zeit seiner Karriere war Abreu in Süd- und Mittelamerika aktiv. Aber auch Vereine aus Europa sind in seiner langen Liste zu finden. In Spanien spielte er für Deportivo La Coruna und Real Sociedad de San Sebastian. Dazu verbrachte er auch eine Spielzeit in Griechenland bei Aris Thessaloniki. Selbst in Israel bei Beitar Jerusalem schlug er für ein halbes Jahr seine Zelt auf.

Für die Nationalmannschaft Uruguays ist er seit 1996 aktiv. Seinen letzten Einsatz hatte er 2012 in einem Freundschaftsspiel gegen Frankreich. Offiziell zurückgetreten ist er nie.