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Weltrekord: Sebastian Abreu zu 28. Verein - Lutz Pfannenstiel abgelöst

Abreu baut seinen Weltrekord aus

Für die Auswahl Uruguays bestritt er 70 Spiele und erzielte dabei 26 Tore

Lesedauer: 2 Minuten

Sebastian Abreu hält den Weltrekord der meisten Vereine in einer Profikarriere. Auch in Europa war er aktiv. Nun unterschreibt er bei seinem 28. Klub.

Der Mittelstürmer Sebastian Abreu wechselt vom chilenischen Klub Magallanes FC zu Rio Branco AC. Das hat der Spieler in einem Video erklärt. Soweit nichts Besonderes.

Wenn man allerdings bedenkt, dass der Uruguayer mittlerweile 42 Jahre alt ist und in seine 22. Spielzeit geht, dann ist das schon bemerkenswert. Aber es wird noch unglaublicher.

Der Verein aus Brasilien ist bereits die 28. Station in der Profi-Karriere des Uruguayers, der damit den Weltrekord hält.

Abreu löst Pfannestiel ab

Bereits im letzten Jahr löste er den bisherigen Rekordhalter Lutz Pfannenstiel ab, der nach eigenen Angaben bei 25 Vereinen rund um den Globus zwischen den Pfosten stand.

Aber Pfannenstiel war der erste Spieler, der in allen sechs Kontinentalverbänden Spiele absolvierte. Mittlerweile ist der 44-Jährige Sportvorstand bei Fortuna Düsseldorf.

28 Vereine auf drei Kontinenten

Bei seinem neuen Verein hat Abreu, dessen Spitzname "El Loco" (Der Verrückte) ist, hohe Ziele. Rio Branco AC nimmt an der Staatsmeisterschaft von Espirito Santo teil und Abreu peilt die Meisterschaft an. "Auf dem Platz werden wir Tag für Tag dafür sorgen, dass wir den Titel erreichen. Hoffentlich werden wir im April, am Ende der Meisterschaft, ein glückliches Ende haben."

Seit dem 1. Februar ist das Transferfenster in der Bundesliga geschlossen. Die Vereine können nun bereits Planungen für die kommende Saison vorantreiben. SPORT1 fasst Transferkandidaten und Wechselgerüchte rund um die Bundesliga zusammen © SPORT1-Grafik
FC BAYERN: Renato Sanches ist zweifellos ein großes Talent, das bei Bayern aber kaum Spielpraxis bekommt. Sein Stammplatz ist zumeist die Ersatzbank - eine unbefriedigende Situation für den Portugiesen © Getty Images
Beim 1:0-Sieg gegen Bremen wurde der 21-Jährige erst in der 87. Minute eingewechselt. "Ich bin jung, ich will einfach mehr spielen", erklärte Sanches bei "SPORT1". "Fünf Minuten sind nicht genug. Wenn ich spiele, will ich es einfach nur genießen" © Getty Images
Was momentan nicht der Fall ist, weshalb der Europameister von 2016 für die kommende Saison über eine Veränderung nachdenkt. Auf die SPORT1-Nachfrage, ob eine Ausleihe im Sommer möglich ist, antwortete Sanches: "Ich denke schon" © Getty Images
Der Portugiese ergänzte: "Ob eine Ausleihe oder ein Verkauf besser ist? Ich weiß es nicht, wir werden sehen." Zeitdruck macht er sich jedoch nicht. "Wir haben noch einen Monat. Ich werde sehen, was das Beste für mich ist. Ich will einfach nur spielen", meinte Sanches, der nicht wählerisch ist: "Es ist egal, ob es in Portugal, England oder Spanien ist. Ich will einfach nur spielen" © Getty Images
FC BAYERN: Nicolas Pépés Zukunft könnte statt in der Bundesliga auch in der Premier League liegen. Wie das französische Portal "Le10Sport" berichtet, hat nun der FC Liverpool seinen Hut in den Ring geworfen. Das Team von Jürgen Klopp will seine ohnehin schon starke Offensive mit dem Flügelspezialisten vom OSC Lille verstärken © Getty Images
Damit könnten sich die Transferziele von Liverpool und Bayern erneut durchkreuzen: Bereits bei Timo Werner von RB Leipzig hatte Liverpool zuletzt Interesse angemeldet © Getty Images
Als Ablöse für den 23-jährigen Pépé werden 60 bis 80 Millionen Euro gehandelt. Laut Informationen der "Daily Mail" kann sich auch der FC Chelsea einen Deal mit Pépé vorstellen, falls Eden Hazard den Klub im Sommer verlässt © Getty Images
Bislang war der Flügelstürmer vor allem beim FC Bayern gehandelt worden, der dringend Ersatz für die scheidenden Franck Ribéry und Arjen Robben sucht. Ein Verbleib in Lille ist übrigens ausgeschlossen. Präsident Gérard Lopez sagte kürzlich bei "Telefoot": "Der Abschied von Nicolas Pepe ist sicher" © Getty Images
FC BAYERN: Bei Torwart-Talent Christian Früchtl stehen die Zeichen auf einem vorübergehenden Abschied. Aktuell pausiert die etatmäßige Nummer drei wegen einer Bänderverletzung im Ellbogen. Zuvor kam der 19-Jährige in dieser Saison auf 17 Einsätze in der Regionalliga © Getty Images
Nach "SPORT1"-Informationen plant Früchtl (Vertrag bis 2020) im Sommer eine zweijährige Ausleihe, um Spielpraxis auf einem höheren Level sammeln zu können. Dafür müsste sein Vertrag verlängert werden. Mit dem FC Augsburg gab es bereits ein Treffen. Auch Fortuna Düsseldorf hat Früchtl im Blick © Getty Images
Vereinsintern gibt es vereinzelt Skepsis, ob er Neuer tatsächlich eines Tages ersetzen kann. Sich höherklassig zu beweisen, ist für ihn daher umso wichtiger. Auch deshalb plant er eine Leihe, selbst wenn Bayern II in die dritte Liga aufsteigen sollte © Getty Images
RB LEIPZIG: Dass Timo Werner im Sommer wechseln will, ist keine Neuigkeit. Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick will aber noch keinen Vollzug vermelden und gibt sich kämpferisch © Getty Images
"Er ist ja deswegen noch nicht weg", sagte Rangnick zur Werners abgelehnten Vertragsverlängerung. "Für diese Gespräche ist wieder Zeit, wenn die Saison vorbei ist." Sollte RB den Stürmer allerdings tatsächlich nicht gehen lassen, entginge dem Verein eine beträchtliche Ablösesumme © Getty Images
Nur wenn RB Werner im Sommer verkauft, kann man ihn noch zu Geld machen. Werner kommt in dieser Saison auf 14 Tore © Getty Images
FORTUNA DÜSSELDORF: Der Klassenerhalt ist Fortuna Düsseldorf seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr zu nehmen. Ein Spieler, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass dieser Coup glücken konnte, ist Benito Raman. Der 24-Jährige schoss bislang zehn Tore und bereitete vier vor © Getty Images
Eine beachtliche Statistik, die nun auch internationale Top-Klubs auf den Plan ruft. Nach Informationen der "Sport Bild" buhlen der FC Arsenal und der FC Everton um den 24-Jährigen. Weiter heißt es, dass die Fortuna eine Ablöse erwarte, die sich um die 15 Millionen Euro bewege © Getty Images
Für Klubs wie Arsenal oder Everton wäre eine solche Summe zumindest keine Schwierigkeit. Bleibt die Frage, was Raman will. Der Vertrag des Rumänen bei der Fortuna läuft noch bis 2022 - und Friedhelm Funkel würde ihn natürlich gerne halten © Getty Images
"Wir hoffen, dass wir ihn halten können", sagte der Düsseldorf-Coach bei SPORT1. "Er hat einen Vertrag bis 2022 ohne Ausstiegsklausel, da haben wir das Heft in der Hand. Doch ich bin kein Fantast, ich weiß, dass wir einige Spieler verlieren werden" © Getty Images
EINTRACHT FRANKFURT: Luka Jovic ist ab sofort "echter" Frankfurter. Die Eintracht hat die Kaufoption des Leihvertrags mit Benfica Lissabon gezogen. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt © Getty Images
Somit hat der serbische Nationalspieler nun einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 bei der Eintracht. Die Höhe der Kaufoption soll bei rund sechs Millionen Euro liegen. "Es ist weniger als sieben Millionen Euro", sagte Sportvorstand Fredi Bobic im März bei "Sky" © Getty Images
Ein Wechsel im Sommer ist damit aber natürlich nicht endgültig vom Tisch, für Interessenten wie den FC Barcelona wird er nun aber vor allem eins - teuer © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Der BVB steht vor der Verpflichtung von Nationalspieler Nico Schulz von der TSG Hoffenheim. Wie die "Sport Bild" titelt, sind sich die Dortmunder mit dem 26-jährigen über einen Wechsel im Sommer einig © Getty Images
Schulz soll die größte Baustelle des BVB schließen: Die Schwarz-Gelben suchen schon eine Weile nach einem Linksverteidiger. Schulz besitzt laut der "Sport Bild" eine Ausstiegsklausel von 25 bis 30 Millionen Euro © Getty Images
FC BAYERN: Hakim Ziyech von Ajax Amsterdam hat sich mit furiosen Leistungen in den vergangenen Wochen in den Vordergrund gespielt. Bereits in der Vergangenheit haben zahlreiche Klubs am Marrokaner gebaggert © Getty Images
Nun berichtet die "Süddeutsche Zeitung", dass der FC Bayern das Werben um den Flügelspieler intensiviert hat. Ziyech wäre ein potenzieller Nachfolger für Arjen Robben. In der laufenden Spielzeit gelangen ihm 19 Tore und 19 Vorlagen in 41 Pflichtspielen. Sein Vertrag bei Ajax läuft noch bis 2021 © Getty Images
FC BAYERN: Präsident Uli Hoeneß hat sich zur Transferpolitik des Rekordmeisters geäußert und dabei auch über einen 100-Millionen-Transfer gesprochen © Getty Images
"Dieses Jahr sicherlich nicht", sagte Hoeneß im Interview mit der "dpa". Er deutete damit aber an, dass es nicht mehr lange dauern könnte, bis auch diese Schallmauer in der Bundesliga fällt. "Ich muss zugeben, auch 80 Millionen hätte ich mir vor zehn Jahren nicht vorstellen können", sagte er. Genau diese Summe gab der FCB unlängst für Lucas Hernández aus © Getty Images
Einen Transfer von Kylian Mbappé schloss Hoeneß allerdings aus. "Mbappé würde ich sofort kaufen. Der Spieler ist toll", sagte er: "Aber für den fehlt uns das notwendige Geld." Der französische Weltmeister soll inzwischen weit mehr als 200 Millionen Euro wert sein © Getty Images
OSC LILLE: Präsident Gérard Lopez hat bei "Telefoot" bestätigt, dass Nicolas Pépé den OSC Lille nach der Saison verlassen wird. "Es ist sicher, dass er gehen wird", sagte der 47-Jährige © Getty Images
Als Grund nannte er finanzielle Aspekte. "Er befindet sich inzwischen in einer Preisklasse, die wir nicht mehr zahlen können", erklärte er weiter. Der 23 Jahre alte Rechtsaußen besitzt bei Lille noch einen Vertrag bis 2022. ​In der laufenden Saison kommt Pépé auf 18 Tore und elf Vorlagen in der Ligue 1 © Getty Images
Pépé war in den letzten Wochen insbesondere mit einem Wechsel zum FC Bayern München in Verbindung gebracht worden. Diese Gerüchte heizte der Präsident Ende Februar sogar an © Getty Images
"Ich weiß, dass ein großer Klub aus Deutschland seine beiden Außenbahnspieler im Sommer verliert. Es ist einer der größten Vereine der Welt und ich bin sicher, dass Pépé in diesem Klub eine gute Rolle spielen könnte" © Getty Images
FC BAYERN: Franck Ribéry wird den FC Bayern im Sommer nach zwölf Jahren verlassen. Nach "Kicker"-Informationen soll er später beim Rekordmeister eine noch nicht näher besprochene Funktion übernehmen. Aber der Franzose möchte seine Karriere noch nicht sofort beenden © Getty Images
Laut des Berichts soll Ribéry zu einem Wechsel nach Katar tendieren. Dort sollen zwei Klubs um ihn buhlen, darunter auch der Al-Sadd Sport Club, wo auch Xavi spielt © Getty Images
Aber auch die Western Sydney Wanderers aus Australien mit Trainer Markus Babbel haben Interesse. "Wir haben weiterhin Interesse an Franck Ribéry, aber es müssen erst die Konditionen im Detail ausgelotet werden", sagte Babbel dem Blatt. Zwischen beiden Seiten soll weiter Kontakt bestehen © Getty Images
FC BAYERN: Nicolò Zaniolo hat bei der AS Rom den Durchbruch geschafft. Trotz seiner erst 19 Jahren hat sich der offensive Mittelfeldspieler ins Rampenlicht gespielt und steht bei zahlreichen Top-Klubs auf der Liste. So buhlen offenbar Manchester City und Juventus Turin um den begehrten Teenager... © Getty Images
der in der laufenden Saison bislang auf vier Treffer und zwei Torvorbereitungen kommt. Laut der "Bild" ist jetzt auch der FC Bayern an Zaniolo dran, müsste aber mindestens 50 Millionen Euro für ihn bieten. Angeblich ist der italienische Jungstar für den Fall eingeplant, dass bei James Rodriguez nicht die Klausel gezogen wird... © Getty Images
... und der Kolumbianer sich wieder Richtung Madrid verabschiedet. Zaniolo, der auch schon in der italienischen Nationalmannschaft debütierte, könnte allerdings auch statt Chelsea-Juwel Callum Hudson-Odoi an die Säbener Straße wechseln. Dessen Transfer für die kommenden Saison ist nach der Transfersperre für die Blues unwahrscheinlich geworden © Getty Images
Vor dem Gastspiel in Düsseldorf reagierte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf die Gerüchte um Romas Jungstar - blieb dabei aber vage. "Da werden einige gehandelt in letzter Zeit. Wir kennen viele Spieler, wir werden bis zum Ende der Saison abwarten, werden unsere Hausaufgaben machen, dann werden wir schauen, was wir machen", sagte Salihamidzic bei "Sky" © Getty Images
RB LEIPZIG: Nationalstürmer Timo Werner wird RB Leipzig wohl zum Saisonende verlassen. “Wir wollen bekanntermaßen mit ihm verlängern. Aber er hat uns signalisiert, dass er eher nicht verlängern möchte“, sagte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in der Halbzeitpause der Partie gegen Wolfsburg bei "Sky" © Getty Images
Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick hatte vor kurzem bekräftigt, dass der Klub Werner ein unterschriftsreifes Angebot vorgelegt habe. Der Kontrakt des 23-Jährigen bei den Sachsen läuft noch bis 30. Juni 2020 © Getty Images
"Wir müssen dann sehen, was das Richtige für uns ist und für Timo", ergänzte Mintzlaff. RB will den Vertrag entweder verlängern oder Werner schon in diesem Jahr ziehen lassen, um zumindest noch eine hohe Ablöse zu kassieren. Werner wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht © Getty Images
"Ich weiß nichts von einem neuen Stand", sagte Ralf Rangnick nach Leipzigs Sieg. Es sei für ihn allerdings "im Moment nicht von großer Bedeutung. Mich interessiert vielmehr die Formkurve von Timo. Ich bin im Moment zu 100 Prozent in der Trainerrolle. Deswegen interessiert mich nicht, was in sechs, sieben Wochen mit seinem Vertrag passiert." © Getty Images
BAYER LEVERKUSEN: Jonathan Tah liebäugelt mit einem Wechsel in die Premier League. "Natürlich ist das interessant für mich. Natürlich habe ich schon mal davon geträumt, ingendwann in der Premier League zu spielen", sagte der 23-Jährige bei "fussballtransfers" © Imago
Allerdings sei er in Leverkusen sehr glücklich und habe einen langen Vertrag, den er nicht umsonst im vergangenen Jahr verlängert habe. Noch ist der Nationalspieler bis 2023 an Bayer gebunden © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Donny van de Beek vom niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam soll auf der Wuschliste beim BVB stehen. Der 21-Jährige überzeugt bei Ajax nicht nur in der Liga, sondern auch in der Champions League. © Getty Images
Gemäß "L'Équipe" sollen durch die guten Leistungen auch Klubs wie Tottenham und PSG auf van de Beek aufmerksam geworden sein. Der Mittelfeldspieler ist ein wahrer Dauerbrenner: Diese Saison kommt er bereits auf 48 Pflichtspiele. Dabei gelangen ihm starke 14 Treffer und 10 Assists. © Getty Images
Van de Beeks Vertrag läuft bei Ajax noch bis 2022. Da man in Amsterdam aufpassen muss, dass es nicht zu einem kompletten Ausverkauf zur nächsten Saison kommt, dürfte van de Beek kein Schnäppchen werden. Sein aktueller Marktwert beläuft sich auf ca. 25 Millionen Euro. Liefert er weiter so ab wie bisher, dürfte dieser aber noch deutlich steigen. © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Seit vergangenem Sommer ist Achraf Hakimi von Real Madrid an Borussia Dortmund ausgeliehen. Der BVB forciert nach den starken Leistungen des Marokkaners einen Verbleib - einfach wird dieses Unterfangen aber nicht © Getty Images
Laut Informationen der spanischen "AS" sollen die Königlichen den Rechtsverteidiger nach Beendigung der zweijährigen Leihe aber definitiv zurückholen wollen. In dem Bericht heißt es, Real sei hocherfreut über die Entwicklung, die Hakimi beim BVB genommen hat © Getty Images
Ob er dann allerdings einen Stammplatz erhält ist fraglich, schließlich hat Real mit Marcelo, Daniel Carvajal sowie den Shootingstars Alvaro Odriozola und Sergio Reguilon gleich vier Weltklasse-Außenverteidiger © Getty Images
Der 20-Jährige hat in der spanischen Hauptstadt noch einen Vertrag bis 2021 © Getty Images
FC BAYERN: Noch immer ist die Zukunft von James Rodríguez in München ungeklärt, Bayern hat die Kaufoption für den Kolumbianer in Höhe von 42 Millionen Euro noch nicht gezogen. Kein Wunder also, dass über zukünftige Vereine spekuliert wird © Getty Images
Nun hat der Ex-Schwiegervater des 27-Jährigen einen weiteren Klub ins Gespräch gebracht. In der Radio-Sendung "Kiss Kiss Napoli" (ja, sie heißt wirklich so), plauderte Hernan Ospina aus, dass James mit dem SSC Napoli und dessen Trainer Carlo Ancelotti liebäugele © Getty Images
"Meine Tochter Daniela (Ex-Frau von James, d. Red.) hat mir erzählt, dass er eine großartige Beziehung hat und gerne wieder mit ihm vereint wäre", erklärte er. "Ich glaube, dass er eines Tages in Italien spielen will und dann natürlich bei einem großen Klub wie Napoli" © Getty Images
VFL WOLFSBURG: Jérôme Roussillon steht bei Borussia Dortmund auf dem Zettel. Der Linksverteidiger spielt eine starke Saison. Er kommt in 26 Bundesliga-Partien auf acht direkte Torbeteiligungen © Getty Images
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gab bei "Sky" bekannt: "Wir werden auf der Position auf jeden Fall etwas machen." Der 26-Jährige Franzose war erst im vergangenen Sommer zu den Wölfen gewechselt. Laut übereinstimmenden Medienberichten ist Roussillon ein Kandidat beim BVB © Getty Images
Angesprochen auf seine Zukunft meinte Roussillon: "Ich kann nichts versprechen." Ein Grund für einen Wechsel könnten unter anderem die Ambitionen des Außenverteidigers sein. Um es in den Kader der Equipe Tricolore zu schaffen, muss er wohl internationale Erfahrung sammeln © Getty Images
FC BAYERN: Jann-Fiete Arp wird vom Hamburger SV zum FC Bayern wechseln, so viel steht schon länger fest. Offen ist bislang der Zeitpunkt: Der 19-Jährige kann selbst bestimmen, ob er im Sommer oder erst 2020 nach München wechselt. Beim HSV läuft der Nachwuchsstürmer derzeit meist im Aufwärmleibchen herum, Startelfeinsätze sind rar © Getty Images
Wohl auch deshalb ist der Wechsel von der Elbe an die Isar schon für diesen Sommer geplant. Laut der "Sport Bild" ist die Entscheidung gefallen, werde aber erst nach der Saison offiziell verkündet. Die Ablöse soll bei drei Millionen Euro liegen © Getty Images
Der U19-Nationalspieler hat in dieser Saison erst 382 Zweitliga-Minuten bestritten und dabei kein Tor erzielt. "Fiete Arp hatte sicher andere Ziele für die laufende Saison", sagte Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic der "Sport Bild" © Getty Images
"Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass junge Spieler, auch die talentiertesten, sich nicht konstant entwickeln. Fiete wird die richtigen Schlüsse daraus ziehen, er wird noch härter daran arbeiten, die nächsten Entwicklungsschritte zu meistern." Ob Bayern Arp zunächst ausleihen wird, ist offen © Getty Images
BORUSSIA DORTMUND: Mit dem vorzeitigen Abstieg des FC Fulham steht fest, dass André Schürrle nach der Saison zurück zu Borussia Dortmund wechselt. Der Leihvertrag mit den Engländern, der eigentlich bis 2020 läuft, gilt nur für die Premier League © Getty Images
Ob Schürrle aber tatsächlich wieder bei den Westfalen aufschlägt, steht noch nicht fest. "Es gibt bis jetzt noch keine Planungen", sagte der Weltmeister von 2014 bei "Sky". "Der Abstieg tut immer noch weh. Ich will jetzt erst einmal in die Sommerpause gehen und schauen, was kommt. Ich habe noch einen Vertrag in Dortmund, das Weitere sieht man dann." Schürrles Kontrakt mit Dortmund läuft noch bis Juni 2021 © Getty Images
BAYER LEVERKUSEN: Die Werkself ist in dieser Saison hinter den Erwartungen zurückgeblieben, kann nur noch das Minimalziel Europa League erreichen. Was bedeutet das für die Zukunft von Julian Brandt? © Getty Images
"Vor dem 18. Mai gibt es von mir gar nichts, da gibt es keine Entscheidung", wird Brandt von der "Bild" zitiert - dann findet der letzte Spieltag statt: "Es wird bis dahin sicherlich ein offenes Thema sein, aber ich kann mich damit anfreunden." Er wolle sich aufs Sportliche konzentrieren © Getty Images
Denn "wenn ich mich nur noch damit beschäftigen würde, dann würde meine Leistung darunter leiden", meinte Brandt: "Das hätte der Verein nicht verdient, der mir über die Jahre sehr viel Vertrauen geschenkt hat" © Getty Images
Brandt hat zwar einen Vertrag bis 2021, in diesem soll aber eine Ausstiegsklausel verankert sein, die auf etwa 25 Millionen beziffert wird. Dann wäre Brandt ein Schnäppchen. Leverkusen zittert also mindestens bis zum 18. Mai © Getty Images
FC BAYERN: Die Zukunft von Arjen Robben ist weiterhin ungeklärt. Wo es den Niederländer nach dem Ende seines Vertrages im Sommer ziehen wird, steht in den Sternen © Getty Images
Nach Informationen von "Calcio Mercato" soll Robben vor allem mit der US-amerikanischen MLS liebäugeln © Getty Images
Wie das Portal weiterhin berichtet, soll es auch schon einen Interessenten geben: Der FC Toronto, Ex-Klub von Torsten Frings, würde den Niederländer demnach gerne unter Vertrag nehmen. Es habe sogar schon entsprechende Gespräche gegeben © Getty Images
Auch Inter Mailand soll um den Holländer buhlen. Zwischen den Verantwortlichen der Nerazzuri und Robben soll es ebenfalls schon Kontakt gegeben haben © Getty Images
BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH: Ein Transfer von Thorgan Hazard wird immer konkreter. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl bestätigte, dass der Belgier die Fohlen am Saisonende verlassen werde © Getty Images
"Wir haben Thorgan schon vor längerer Zeit signalisiert, dass wir mit ihm verlängern möchten, aber darauf ist er nicht eingegangen. Er hat uns nun informiert, dass er seinen Vertrag nicht verlängern möchte und dass er Borussia nach fünf Jahren verlassen will, weil er für sich den nächsten Schritt machen möchte", wurde Eberl auf der Gladbacher Homepage zitiert © Getty Images
Der "kicker" berichtet nun, dass es Hazard nach Dortmund ziehe. Demnach stehe Hazard bereits beim BVB im Wort. Gladbach würde mit etwa 40 Millionen Euro die zweitgrößte Transfereinnahme der Vereinsgeschichte winken © Getty Images
Hazards Vertrag bei Gladbach läuft zwar noch bis Sommer 2020. Doch Eberl hat bereits häufiger betont, dass ein Verkauf im Sommer eine sinnvolle Lösung wäre, sollte der Belgier nicht zu einer Vertragsverlängerung bereit sein © Getty Images
Plötzlich aber könnte ein möglicher Wechsel zum BVB noch gefährdet werden. In der belgischen Heimat des Offensivmannes berichten einige Medien, dass sich Hazard zwar für den BVB entschieden habe, die Gladbacher aber einen anderen Interessenten bevorzugen würden, nämlich den FC Liverpool. Die Bosse der Reds sollen ein extrem lukrativeres Angebot abgegeben haben © Getty Images

Die meiste Zeit seiner Karriere war Abreu in Süd- und Mittelamerika aktiv. Aber auch Vereine aus Europa sind in seiner langen Liste zu finden. In Spanien spielte er für Deportivo La Coruna und Real Sociedad de San Sebastian. Dazu verbrachte er auch eine Spielzeit in Griechenland bei Aris Thessaloniki. Selbst in Israel bei Beitar Jerusalem schlug er für ein halbes Jahr seine Zelt auf.

Für die Nationalmannschaft Uruguays ist er seit 1996 aktiv. Seinen letzten Einsatz hatte er 2012 in einem Freundschaftsspiel gegen Frankreich. Offiziell zurückgetreten ist er nie.