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FIFA-Präsident Gianni Infantino
FIFA-Präsident Gianni Infantino © Getty Images
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München - Mehr Umsätze, höhere Rücklagen: Der FIFA geht es im Zyklus seit 2015 deutlich besser als erwartet.

Die FIFA hat offenbar für die Geschäftsperiode 2015 bis 2018 deutlich mehr Umsatz erzielt und dadurch höhere Rücklagen gebildet als zuvor prognostiziert. Nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP belief sich der Umsatz in dieser Geschäftsperiode auf 6,4 Milliarden US-Dollar (rund 5,65 Milliarden Euro).

Dadurch soll die FIFA Rücklagen in Höhe von 2,74 Milliarden Euro (rund 2,42 Milliarden Euro) gebildet haben.

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Die Rücklagen, die der FIFA theoretisch erlauben, eine mögliche Absage einer Weltmeisterschaft zu bewältigen, wären damit deutlich höher als die im Juni angekündigten 1,65 Milliarden Dollar (rund 1,45 Milliarden Euro).

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Im vorangegangenen Zyklus 2011 bis 2014 hatte die FIFA einen Umsatz von 5,72 Milliarden Dollar (rund 5,05 Milliarden Euro) erzielt und Reserven von 1,52 Milliarden Dollar (rund 1,34 Milliarden Euro) gebildet.

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