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Weltfußballer der Zukunft? Kai Havertz (2.v.r.) ist ein Kandidat auf das Ronaldo-Erbe
Weltfußballer der Zukunft? Kai Havertz (2.v.r.) ist ein Kandidat auf das Ronaldo-Erbe © SPORT1-Montage: Knigge/Tirl/Getty Images/Imago
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München - Pep Guardiola traut Phil Foden Großes zu, in Deutschland ist Kai Havertz in aller Munde. SPORT1 zeigt die Youngster, die den Weltfußball nach Ronaldo und Messi prägen werden.

Die Weltfußballer der Zukunft zum Durchklicken:

"Er ist der talentierteste Spieler, den ich je gesehen habe". Nein, Pep Guardiola sprach nicht von Lionel Messi, sondern von Phil Foden. "Sein Problem ist, dass sein Trainer ihn manchmal nicht in die Startelf steckt", scherzte der Spanier auf Citys Asien-Reise.

"Er hat alle Minuten verdient, aber bei seinen Konkurrenten ist es nicht einfach. Er arbeitet unglaublich. Er weiß, dass ich hier bin, um ihm zu helfen", erklärte Guardiola weiter.

Der 19 Jahre alte Foden gilt als größtes Talent Englands. "Er hat alles, um einer der besten Spieler zu werden, nicht nur in England", lobte der ehemalige Bayern-Coach. Ist Foden womöglich ein kommender Weltfußballer?

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Harte Konkurrenz könnte er im Kampf um den Ballon d'Or aus der Bundesliga bekommen, zumindest, wenn es nach Lothar Matthäus - Deutschlands letztem Weltfußballer - geht.

"Wenn Havertz dieses hohe Niveau halten kann, mit dieser Leichtigkeit, Cleverness, Präsenz auf dem Platz und Torgefährlichkeit, dann könnte er irgendwann mein Nachfolger als Weltfußballer werden", sagte Matthäus dem kicker.

Havertz und Foden sind aber nicht die einzigen Jungstars, die den Fußball der Zukunft prägen können. SPORT1 zeigt die Youngster, in denen das Potenzial zum kommenden Weltfußballer steckt.

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