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FIFA-Präsident Gianni Infantino will Rassismus im Weltfußball bekämpfen © Getty Images
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Nach mehreren Fällen von Rassismus durch Fans in europäischen Fußballstadien meldet sich FIFA-Präsident Gianni Infantino zu Wort. Er will hart dagegen vorgehen.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die jüngsten rassistischen Vorfälle im Weltfußball verurteilt.

"Das ist wirklich inakzeptabel. Rassismus hat keinen Platz im Fußball, genauso wenig wie in der Gesellschaft", sagte der Chef des Fußball-Weltverbandes in einem Statement am Samstag. "Rassismus muss aufhören. Punkt."

In den vergangenen Wochen waren Profis wie Raheem Sterling, Danny Rose (beide England), Kalidou Koulibaly (SSC Neapel) oder Prince Gouano (SC Amiens) von Fans rassistisch beleidigt worden.

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Die FIFA habe bei ihren Turnieren ein "Drei-Stufen-Programm" eingeführt, das Schiedsrichtern erlaubt, das Spiel bei diskriminierenden Vorfällen abzubrechen. 

Die "FIFA fordert alle Mitglieder, Ligen, Klubs und Disziplinarkommissionen dazu auf, das gleiche Programm zu installieren und im Bedarfsfall harte Strafen auszusprechen", sagte Infantino.

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