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Nach Skandal-Spiel: Grasshopper-Präsident spricht von Erpressung durch Chaoten, Fans der Grasshopper Zürich fordern die Trikots der Spieler
Nach Skandal-Spiel: Grasshopper-Präsident spricht von Erpressung durch Chaoten, Fans der Grasshopper Zürich fordern die Trikots der Spieler © dpa Picture-Alliance
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Für die Grashopper Zürich ist der sportliche Abstieg besiegelt. Die skandalösen Umstände rund um das Spiel bei Meister Young Boys Bern haben zudem Folgen.

Nach seinem von skandalösen Umständen begleiteten Abstieg aus der ersten Schweizer Liga ist Rekordmeister Grasshopper Zürich mit zwei Geisterspielen und einer Geldbuße von 30.000 Franken (26.700 Euro) bestraft worden. Dies gab die Swiss Football League am Freitag bekannt. 

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Die Begegnung des 27-maligen Meisters beim FC Luzern war am Sonntag beim Stand von 4:0 für die Gastgeber in der zweiten Halbzeit abgebrochen werden.

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Anhänger der Grasshopper hatten nach dem vierten Gegentor ihren Block verlassen und sich am Spielfeldrand versammelt, eine sichere Fortführung der Partie war nicht mehr gewährleistet. 

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Die Partie wurde nun mit 4:0 für Luzern gewertet. Bei noch zwei ausstehenden Spielen liegt Schlusslicht Grasshopper zwölf Punkte hinter dem Relegationsplatz zurück. Auf einen Protest gegen das Urteil verzichtete der Klub.

Strafverschärfend kam hinzu, dass Grasshopper bereits im April nach einem Spielabbruch in Sion mit einer Stadionsperre auf Bewährung verurteilt worden war. 

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