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Weil es bei den letzten Finalspielen zu schweren Ausschreitungen kam, waren 2019 nur wenige Fans erlaubt
Weil es bei den letzten Finalspielen zu schweren Ausschreitungen kam, waren 2019 nur wenige Fans erlaubt © Getty Images
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Die Spieler von PAOK Saloniki dürfen sich über den Gewinn des griechischen Doubles freuen. Das Pokal-Endspiel gegen AEK Athen steigt vor einer Geisterkulisse.

PAOK Saloniki hat zum dritten Mal in Folge den griechischen Fußball-Pokal gewonnen und sich nach dem Meistertitel im April erstmals in der 93-jährigen Vereinsgeschichte das Double gesichert.

In einer Neuauflage des Finals der letzten beiden Jahre gewann PAOK mit 1:0 (1:0) gegen den Meisterschaftsdritten AEK Athen. Das goldene Tor zum siebten Pokalsieg des ungeschlagenen Meisters gelang dem Engländer Chuba Akpom in der 45. Minute.

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Nachdem es bei den vergangenen beiden Finalspielen zu massiven Ausschreitungen zwischen beiden Fanlagern und der Polizei gekommen war, fand das Spiel im fast 70.000 Zuschauer fassenden Athener Olympiastadion nach einem Beschluss des griechischen Sportministeriums aus Sicherheitsgründen diesmal vor lediglich 1040 Zuschauern statt.

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Jeder Verein durfte 220 ausgewählte Fans mitbringen, die restlichen 600 wurden vom griechischen Fußballverband eingeladen. Trotz der Zuschauerbeschränkung wurde das Spiel von rund 3000 Polizisten überwacht, die Lage im Stadion blieb weitgehend ruhig.

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