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FBL-AFC-ASIAN CUP-IND-MAC
FBL-AFC-ASIAN CUP-IND-MAC © Getty Images
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Die Nationalmannschaft Macaus wird nicht zum geplanten WM-Qualifikationsspiele in Sri Lanka antreten. Die Angst vor weiteren Terroranschlägen ist zu groß.

Wegen der vermeintlichen Terrorgefahr in Sri Lanka nach den Oster-Anschlägen tritt Macaus Nationalmannschaft nicht zum geplanten WM-Qualifikationsspiel auf der Insel an. Das teilte der Verband der chinesischen Sonderverwaltungszone mit.

Zuvor waren Macaus Anträge auf eine Verlegung des für Dienstag angesetzten Erstrunden-Rückspiels in der kontinentalen Ausscheidung für die WM-Endrunde 2022 in Katar an einen neutralen Ort vom Weltverband FIFA und von Asiens Dachorganisation AFC abgelehnt worden. 

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"Aufgrund der jüngsten Terroranschläge in Sri Lanka und zur Sicherheit aller Mitglieder unseres Teams senden wir keine Mannschaft nach Sri Lanka", schrieb Macaus Verband und begründete die Entscheidung mit seiner Verantwortung: "Für uns muss die Sicherheit unserer Spieler Priorität haben. Da die Sicherheit während des Aufenthaltes nicht gewährleistet werden kann, können wir es uns nicht erlauben, das Risiko einzugehen, die Leben unserer Spieler in Gefahr zu bringen." 

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250 Tote bei Anschlägen an Ostern

Macau hatte das Hinspiel in der vergangenen Woche vor heimischem Publikum 1:0 gewonnen.

Durch den Boykott dürfte das Rückspiel mit 2:0 für Sri Lanka gewertet werden, das damit als Schlusslicht der Asienrangliste in die nächste Runde der kontinentalen Ausscheidung mit 40 Mannschaften einziehen würde. Asiens Erstrunden-Begegnungen sind die weltweit ersten Ausscheidungsspiele um die insgesamt 31 freien Plätze beim WM-Turnier in drei Jahren.

Sri Lankas Verband reagierte mit einem Verweis auf erfüllte Sicherheitsvorschriften der FIFA und der AFC. Außerdem betonten die Gastgeber, dass auch China seine nach Ostern verschärften Warnungen vor Reisen nach Sri Lanka inzwischen wieder gelockert habe.

Sri Lanka war Ostern Schauplatz mehrerer Terroranschläge. Bei Attacken auf Hotelanlagen und christliche Kirchen waren mehr als 250 Menschen getötet worden.

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