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Skenderbeus Präsident Ardian Takaj könnte bei der Wettmanipulation, in die sein Klub involviert sein soll, eine entscheidende Rolle gespielt haben
Skenderbeus Präsident Ardian Takaj könnte bei der Wettmanipulation, in die sein Klub involviert sein soll, eine entscheidende Rolle gespielt haben © Getty Images
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Der albanische Topklub KF Skenderbeu wehrt sich vergeblich gegen eine harte Strafe. Der CAS bestätigt die langjährige Sperre wegen Wettmanipulation.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die harten Strafen gegen den albanischen Topklub KF Skenderbeu aus Korca wegen Wettmanipulationen bestätigt.

Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte den Klub 2018 für zehn Jahre für europäische Klubwettbewerbe gesperrt, zudem muss Skenderbeu eine Million Euro Strafe bezahlen.

Wie der CAS am Freitag mitteilte, stellte das zuständige Gremium fest, dass "auf Grundlage der vorgelegten Beweise Skenderbeu für Wettmanipulationen verantwortlich war und dass die Strafen durch die UEFA angemessen und gerechtfertigt sind". Insgesamt sollen mehr als 50 Spiele in den vergangenen Jahren verschoben worden sein.

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