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Liberia spielt in der WM-Qualifikation am Sonntag in Sierra Leone
Liberia spielt in der WM-Qualifikation am Sonntag in Sierra Leone © Getty Images
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Vor dem WM-Qualifikationssspiel in Freetown wird die Nationalmannschaft Liberis von einem bewaffneten Mob bedroht. Der Verbandspräsident ist besorgt.

Die Nationalmannschaft Liberias ist im Zuge der afrikanischen WM-Qualifikation in Sierra Leone Opfer eines gewaltsamen Einschüchterungsversuchs durch gegnerische Fans geworden.

Wie Liberias Verbandspräsident Mustafa Raji der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, sei die Auswahl vor dem Playoff-Rückspiel am Sonntag in Sierra Leones Hauptstadt Freetown (Hinspiel: 3:1) von einem bewaffneten Mob bedroht und dadurch vom Training abgehalten worden.

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"Unsere Spieler wurden von Fans aus Sierra Leone mit Flaschen, Steinen und Messern attackiert", sagte Raji: "Sie haben unseren Bus blockiert und die Spieler am Aussteigen gehindert, sodass wir keinen Zutritt zum Siaka-Stevens-Stadion in Freetown erhalten konnten. Wir sind nicht sicher in Freetown. Wir sind besorgt um unsere Sicherheit und um die Sicherheit unserer Spieler."

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Mehrere Videos in den sozialen Netzwerken bestätigen die Schilderungen der liberischen Offiziellen.

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