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Rafinha (l.) holte mit CR Flamengo im Halbfinal-Hinspiel der Copa Libertadores ein Unentschieden gegen Gremio Porto Alegre
Rafinha (l.) holte mit CR Flamengo im Halbfinal-Hinspiel der Copa Libertadores ein Unentschieden gegen Gremio Porto Alegre © Getty Images
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Ex-Bayern-Star Rafinha darf weiter auf den Titel in der Copa Libertadores hoffen. Mit seinem Team CR Flamengo holt er im Halbfinal-Hinspiel ein Unentschieden.

Nach 38 Jahren ist Brasiliens Fußballverein mit der größten Fangemeinde nur noch ein torloses Remis vom erneuten Einzug ins Finale der südamerikanischen Copa Libertadores entfernt.

In einer über weite Strecken überlegen geführten Partie sicherte sich Traditionsklub CR Flamengo mit dem 1:1 (0:0) bei Gremio Porto Alegre eine gute Ausgangsposition für das Halbfinal-Rückspiel am 23. Oktober in Rio de Janeiro.

"Wir hätten den Sieg verdient gehabt, haben aber zu viele Chancen ausgelassen. Jetzt werden wir es im Maracana zu unserem Gunsten entscheiden", sagte Flamengos Rechtsverteidiger Rafinha trotz gleich drei vom Video-Schiedsrichter aberkannten Toren für die Gäste. Der langjährige Bundesligaprofi von Bayern München hatte mit der Neutralisierung von Brasiliens Copa-America-Shooting-Star "Zwiebelchen" Everton großen Anteil am Remis.

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Ex-Wolfsburger schießt Flamengo in Führung

Der Ex-Wolfsburger Bruno Henrique (69.) hatte "Fla" in Führung gebracht, Pepe (88.) für die ohne den verletzten Ex-Kölner Pedro Geromel angetretenen Hausherren ausgeglichen.

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Während Flamengo 1981 das erste und einzige Mal Südamerikas Thron bestiegen hatte, war Gremio im Pendant der europäischen Champions League schon dreimal (1983, 1995, 2017) erfolgreich.

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Der Sieger des rein brasilianischen Duells trifft im erstmals in einer einzigen Partie ausgetragenen Finale am 23. November in Chiles Hauptstadt Santiago auf den Gewinner des Stadtduells von Buenos Aires zwischen River Plate und Boca Juniors (Hinspiel 2:0).

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