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Der ehemalige kamerunische Fußball-Profi Samuel Eto'o äußert sich zu seinen früheren Trainern. Pep Guardiola mag er lediglich als Coach, nicht als Person.

Der ehemalige kamerunische Fußball-Profi Samuel Eto'o hat sich in einem Interview über seine früheren Trainer José Mourinho und Pep Guardiola geäußert.

Unter Guardiola trainierte der heute 38-Jährige während seiner Zeit beim FC Barcelona, bevor er zu Inter Mailand wechselte. Zu seinem Ex-Trainer findet er klare Worte. "Ich mag ihn als Coach, aber nicht als Person", erklärt Eto'o der spanischen Sportzeitung Marca - lobt den Katalanen aber zugleich überschwänglich für dessen Arbeit auf dem Fußballplatz: "Ich habe bei ihm das Fußballspielen gelernt. Er interpretiert Dinge viel besser als andere."

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Eto'o: "Wäre gerne wie Aragonés"

Nach seinem Wechsel zu Inter Mailand im Jahr 2009 trainierte er unter José Mourinho. An die besonderen Methoden von "The Special One" erinnert sich Eto'o gut. "Er ließ mich einen Monat lang auf der Bank ausharren und in der Nachspielzeit aufwärmen", berichtet Eto'o - mit dem Ziel, ihn auf sein "bestes Level" zurückzubringen.

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Mourinhos Taktik hat dabei durchaus gefruchtet und Inter Mailand lief mit Eto'o zu Höchstleistungen auf: "Wir haben alles gewonnen. Wir hatten ein Team aus elf Kämpfern."

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Wenn Eto'o sich entscheiden müsste, zöge er aber einen ganz anderen Trainer vor: Luis Aragonés, mit dem er bei RCD Mallorca zusammenarbeitete. "Wenn ich einmal Trainer werden sollte, wäre ich gern wie er", schwärmt Eto'o vom 2014 verstorbenen spanischen Europameister-Trainer von 2008.

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