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Ein Auto eines Schiedsrichters ist Ziel einer Bombenattacke geworden
Ein Auto eines Schiedsrichters ist Ziel einer Bombenattacke geworden © Imago
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Nachdem das Auto eines Schiedsrichters in Zypern von einer Bombe getroffen wird, reagiert der Verband und setzt den Spielbetrieb aus. Ein "Klima der Angst" herrsche.

Nach einer Bombenattacke auf das Auto eines Schiedsrichters hat der Fußballverband Zyperns (CFA) alle Partien an diesem Wochenende abgesagt und den Spielbetrieb vorerst ausgesetzt. Dies teilte die CFA am Freitag mit. Zuvor war das Fahrzeug des Unparteiischen Andreas Constantinou bei einer Explosion in Larnaka beschädigt worden. 

Die CFA bezeichnete dies als einen "terroristischen Akt", der den Fußball in Zypern erschüttere und unter den Unparteiischen für ein "Klima der Angst" gesorgt habe. Die Schiedsrichter hatten zuvor angekündigt, in den Streik zu treten. Gleichzeitig forderte die zyprische Schiedsrichtervereinigung die Medien zu einer gemäßigten Berichterstattung auf, um nicht "noch mehr Öl ins Feuer" zu gießen.

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Bereits 2015 hatte sich der Verband genötigt gesehen, den Spielbetrieb auszusetzen. Auch damals streikten die Schiedsrichter nach einer Bombenexplosion.

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