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In Belgien, England und Monaco wurden Razzien durchgeführt
Nach Razzien im vergangenen Jahr, ist nun auch Standard Lüttich Ziel einer Durchsuchung © Getty Images
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Belgiens Polizei hat im Rahmen der Untersuchungen wegen Transfer-Betrugs erneut eine Razzia durchgeführt. Diesmal wird bei auch Standard Lüttich nach Beweisen gesucht.

Beim belgischen Fußball-Erstligisten Standard Lüttich und auch bei Vereins-Präsident Bruno Venanzi hat es am Mittwoch Hausdurchsuchungen gegeben. Das berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP.

Es wird vermutet, dass die Razzien im Zusammenhang mit Spielerberater Christoph Henrotay stehen. Dieser war im September 2019 in Monaco festgenommen worden.

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Er steht unter dem Verdacht, Geldwäsche, Korruption und Urkundenfälschung betrieben zu haben. Nach Zahlung einer Kaution wurde er auf freien Fuß gesetzt. Henrotay betreut unter anderem den belgischen Nationalspieler Youri Thielemans (Leicester City).

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Die Polizei sucht nach Anhaltspunkten für Unregelmäßigkeiten bei Transfers, die über Henrotay abgewickelt wurden.

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