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Khampheng Sayavutthi (r.) wurde wegen mutmaßlicher Spielmanipulation lebenslänglich gesperrt
Khampheng Sayavutthi (r.) wurde wegen mutmaßlicher Spielmanipulation lebenslänglich gesperrt © Getty Images
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Zwei Fußball-Nationalspieler aus Laos werden wegen mutmaßlicher Spielmanipulation lebenslänglich gesperrt. Spielmanipulation ist in Laos nicht neu.

Zwei Fußball-Nationalspieler aus Laos sind wegen mutmaßlicher Spielmanipulation lebenslänglich gesperrt worden.

Wie die Asiatische Fußball-Konföderation AFC am Mittwoch mitteilte, wurden Khampheng Sayavutthi und Lembo Saysana wegen der "Verschwörung zur Manipulation" eines Länderspiels gegen Hongkong (0:4) im Oktober 2017 für schuldig befunden. Eine Disziplinarkommission untersagte den Profis die Teilnahme an "jeglichen fußballbezogenen Aktivitäten". 

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Laos hatte schon zuvor Probleme mit Spielmanipulationen

In einem Statement gab der Verband zudem an, den Weltverband FIFA um eine weltweite Sperre zu bitten. In Laos hatte es zuvor schon Probleme mit Spielmanipulationen gegeben.

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Der Topklub Lao Toyota FC wurde 2018 aus dem AFC Cup ausgeschlossen, nachdem die Ergebnisse einiger Begegnungen in den Jahren 2015 und 2016 "geplant oder beeinflusst" worden waren. 

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