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Der FC Brügge (blau) war zum Zeitpunkt des Saison-Unterbruchs Tabellenführer
Der FC Brügge (blau) war zum Zeitpunkt des Saison-Unterbruchs Tabellenführer © Getty Images
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Noch immer steht nicht fest, wie es in der ersten belgischen Liga weitergeht. Die UEFA ist vom Vorschlag der Ligakommission nicht angetan.

Die belgischen Fußball-Profiklubs haben die finale Entscheidung über ein vorzeitiges Saisonende aufgrund der Corona-Pandemie erneut vertagt. Die Abstimmung wurde auf den 4. Mai vertagt.

Dies teilten die Vereine nach einer Mitgliederversammlung am Montag mit. Zuvor war die Abstimmung bereits zweimal verlegt worden.

Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs scheint unmöglich, da die belgische Regierung alle Massenveranstaltungen bis zum 31. August verboten hat und für ein Spiel selbst hinter verschlossenen Türen mindestens 400 Personen benötigt würden, teilte der Königliche Belgische Fußballverband (RBFA) mit.

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Die Ligakommission hatte am 25. März vorgeschlagen, die Saison wegen der Coronakrise abzubrechen und den FC Brügge zum Meister zu erklären. Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte die Liga kurz nach Bekanntwerden der Pläne kritisiert.

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"Das ist nicht der richtige Weg, Solidarität ist doch keine Einbahnstraße", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin im ZDF. Die Teilnahme belgischer Klubs am Europapokal 2020/2021 sei in Gefahr.

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