vergrößernverkleinern
Zlatan Ibrahimovic steht womöglich Ärger ins Haus
Zlatan Ibrahimovic steht womöglich Ärger ins Haus © Imago
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Zlatan Ibrahimovic droht mächtig Ärger in Schweden. Als Anteilseigner geht er verbotenerweise nach dem Spiel seines Teams Hammarby IF in die Kabine.

Zlatan Ibrahimovic hat in Schweden mächtig Ärger am Hals.

Der Superstar ist Mitbesitzer des Klubs Hammarby IF, der in der vergangenen Woche sein Auftaktspiel gegen Östersund gewinnen konnte. Ibrahimovic kam danach heimlich in die Kabine, um den Spielern zu gratulieren.

Ibrahimovic verstößt gegen Corona-Regeln

Das ist jedoch ein klarer Verstoß gegen die strengen Corona-Regeln der schwedischen Liga. Demnach dürfen nur Spieler und Trainer in die Kabine.

Anzeige

TV-Kameras zeigten "Ibra" im Auto vor dem Stadion, inzwischen gab Hammarbys Vorstandsboss Richard von Yxkull zu, dass der 38-Jährige in der Kabine war.

Meistgelesene Artikel

Strafe ist noch unklar

Nun beschäftigt sich der Schwedische Fußballverband (SvFF) mit dem Vorfall. Dessen Chef Mats Enquist hält sich noch bedeckt: "Ich brauche mehr Informationen, bevor ich etwas sagen kann. Wir werden zuerst mit Hammarby sprechen."

Welche Strafe Ibrahimovic droht, ist unklar. Möglicherweise war ihm die genaue Regel nicht klar, schließlich trainierte er während der Coronapause mit dem Team - inzwischen ist der Superstar wieder bei seinem Arbeitgeber AC Mailand ins Training eingestiegen. Die Serie A legt am 20. Juni wieder los.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image