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Ex-Chelsea-Stürmer Didier Drogba möchte Verbandsboss in seiner ivorischen Heimat werden
Ex-Chelsea-Stürmer Didier Drogba möchte Verbandsboss in seiner ivorischen Heimat werden © Imago
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Didier Drogba zählt zu den größten Spielern der Elfenbeinküste. Sein heimischer Verband will ihn trotzdem nicht als Präsident - nun droht Ärger durch die FIFA.

Der Weltverband FIFA hat sich nach der abgelehnten Kandidatur des ivorischen Fußballidols Didier Drogba für einen sofortigen Stopp der Präsidentschaftswahlen des nationalen Verbandes der Elfenbeinküste (FIF) ausgesprochen.

"Wir fordern bis auf Weiteres die Einstellung aller Aktivitäten, die mit dem Wahlprozess in Verbindung stehen", hieß es in einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

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Die Wahlkommission hatte die Kandidatur des ehemaligen Stürmers abgelehnt, da angeblich nur zwei von vier erforderlichen Vereinen den 42-Jährigen unterstützten.

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"Drogbas Team ist von der Entscheidung, die Kandidatur abzulehnen, nicht überrascht. Aber wir bleiben gelassen", sagte Drogbas Mitarbeiter Mahamadou Sangare AFP. Drogba hat fünf Tage Zeit, um Einspruch einzulegen.

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