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Bruce Anderson vom FC Aberdeen (l.) im Zweikampf mit Leon Balogun von den Glasgow Rangers
Bruce Anderson vom FC Aberdeen (l.) im Zweikampf mit Leon Balogun von den Glasgow Rangers © Getty Images
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München - Acht Spieler des FC Aberdeen ziehen nach der Pleite gegen die Rangers um die Häuser. Zwei stecken sich mit Corona an. Selbst die Regierungschefin schaltet sich ein.

Die Schotten stehen weltweit im Ruf, dem Alkohol durchaus zugetan zu sein.

Die Spieler des FC Aberdeen haben dieses Klischee bestätigt und damit in Coronazeiten für einen massiven Eklat gesorgt.

Corona nach Sauftour - Aberdeen-Spiel verlegt

In der vergangenen Woche startete die erste Liga Schottlands mit dem 1. Spieltag der neuen Saison, Aberdeen verlor gegen die Glasgow Rangers, danach gingen acht Spieler erst einmal auf eine Sauftour.

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Zwei Spieler wurden in der Folge allerdings positiv auf das Coronavirus getestet, die sechs beteiligten Teamkollegen mussten daraufhin in Quarantäne.

Deshalb musste nun das Spiel gegen den FC St. Johnstone in Absprache mit dem schottischen Gesundheitsminister verlegt werden. Der Fall schlägt hohe Wellen.

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Schottische Regierungschefin schaltet sich ein

Sogar Regierungschefin Nicola Sturgeon schaltete sich ein und verurteilte das Verhalten der Profis: "Ich bin ziemlich wütend über diese Situation, denn das hätte nicht passieren dürfen. Wir erwarten von Menschen im öffentlichen Leben ein sehr vorsichtiges Verhalten."

Sie hätten gegen die eindeutigen Regeln verstoßen und würden damit die Rückkehr des Profifußballs gefährden.

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Nach einem Anstieg der Fälle in der vergangenen Woche gelten in Aberdeen seit Mittwoch wieder verschärfte Regeln. So sind Pubs wieder geschlossen.

Der Verein hat eine vollständige Untersuchung angekündigt und behält sich Strafen gegen die nicht genannten Profis vor.

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