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Sergio López (r., im Trikot von Ex-Klub Delfín) kommt seine Liebe zum Ball teuer zu stehen
Sergio López (r., im Trikot von Ex-Klub Delfín) kommt seine Liebe zum Ball teuer zu stehen © Imago
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In der ecuadorianischen Liga wird die Einhaltung der Hygieneregeln offenbar groß geschrieben. Das bekam nun auch der Argentinier Sergio López zu spüren.

Küssen verboten!

Seine allzu stürmische Zuneigung zum Fußball kommt den argentinischen Profi Sergio López in der Corona-Pandemie teuer zu stehen. Der Mittelfeldspieler vom ecuadorianischen Erstligisten Sociedad Deportivo Aucas muss umgerechnet 1000 Euro Strafe zahlen, weil er im Spiel gegen CSD Macara (1:0) am Freitag dem Ball einen Schmatzer aufgedrückt hatte.

Die Serie A hatte in Ecuador vor zwei Wochen nach fünf Monaten Zwangspause wieder den Spielbetrieb aufgenommen. Die Disziplinarkommission greift gegen Hygienesünder seitdem hart durch: Fünf weitere Spieler wurden bereits wegen Trikottauschens zur Kasse gebeten. Warum López den Ball geküsst hatte, blieb offen: Einziges Tor des Spiels war ein Eigentor in der 14. Minute.

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