Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Schwedens Ausnahmefußballer ist mit einer Personalentscheidung von Janne Andersson nicht einverstanden. Dies macht er auf Twitter unmissverständlich klar.

Wenn ein Spieler den schwedischen Fußball und insbesondere den Nationaltrainer kritisieren darf, dann sicher Zlatan Ibrahimovic. 

62 Tore erzielte der mittlerweile 38 Jahre alte Superstar des AC Mailand in 116 Länderspielen für die "Tre Kronor", ehe er nach dem Achtelfinal-Aus bei der EM 2016 seine Länderspiel-Karriere beendete. 

Bei Schwedens 0:1-Niederlage in der Nations League gegen Frankreich war der Starstürmer mit einer Personalentscheidung von Nationaltrainer Janne Andersson überhaupt nicht einverstanden. Dieser ließ Shootingstar Dejan Kulusevski bis zur 70. Minute auf der Bank schmoren, bevor er für Sebastian Larssson eingewechselt wurde. 

Anzeige

Ibrahimovic: "Ein verdammter Scherz"

"Ein verdammter Scherz. Nur noch ein Beweis dafür, dass inkompetente Menschen in den falschen Positionen den schwedischen Fußball ersticken", kommentierte der sichtlich erboste Ibrahimovic. Namen nannte er zwar nicht, es ist liegt jedoch auf der Hand, dass die Kritik an Anderssons Adresse gerichtet ist. 

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit, alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
Alle Akzeptieren
Einmal Akzeptieren

Kulusevski ist das derzeit größte schwedische Talent. Im Januar verpflichtete Juventus Turin den 20 Jahre alten Offensivspieler für umgerechnet rund 35 Millionen Euro zur anstehenden Saison von Atalanta Bergamo. Dort stand er ursprünglich noch bis 2023 unter Vertrag. In der vergangenen Saison war er an den AC Parma ausgeliehen. Für diesen erzielte er in 36 Spielen zehn Tore und gab zudem neun Vorlagen. 

Meistgelesene Artikel

Dass er erst mit reichlich Verspätung zu seinem zweiten Länderspiel kam, stieß dem Offensivspieler selbst gehörig auf. "Ich war schockiert, denn im Training lief alles sehr gut. Aber auch sowas gehört im Fußball dazu. Es fühlt sich seltsam an, doch ich respektiere die Entscheidung des Trainers", sagte er.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image