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Ruben Semedo (l.) gehört zu den betroffenen Spielern
Ruben Semedo (l.) gehört zu den betroffenen Spielern © AFP/SID/MIGUEL RIOPA
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Beim griechischen Klub Olympiakos Piräus sorgt die Teilnahme von drei Spielern an einer Corona-Party für Wirbel. Der Klub stellt die Profis an den Pranger.

Feiern auf der Dachterrasse bis die Polizei kommt: Beim griechischen Traditionsklub Olympiakos Piräus sorgt die Teilnahme von drei Spielern bei einer "Coronavirus-Party" in einem Hotel für Wirbel.

"Es ist inakzeptabel, die Verbote und Vorschriften unseres Teams für diese Saison nicht zu beachten", teilte der Tabellenführer mit und stellte die Profis Ruben Semedo, Lazar Randelovic und Bruno Felipe öffentlich an den Pranger.

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Das Trio habe nach dem 2:0-Auswärtssieg bei OFI Kreta in der Nacht zu Montag an einer verbotenen Party teilgenommen und würde "mit der Höchststrafe" belegt.

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Von der Polizei erhielten die Spieler wie die anderen Gäste einen Strafzettel in Höhe von 300 Euro, der Besitzer des Hotels muss 3000 Euro zahlen, nachdem ein Nachbar um 2.30 Uhr Ortszeit die illegale Feier gemeldet hatte.

Zahlreiche Gäste, die sich offenbar über die sozialen Medien verabredet hatten, sollen sich auf Toiletten versteckt haben, um nicht von der Polizei entdeckt zu werden. Auch in Griechenland gelten derzeit strikte Maßnahmen im Kampf gegen COVID-19.

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