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Die FIFA hat im Zoff zwischen Fenerbahce Istanbul und Max Kruse offenbar eine Entscheidung getroffen. Angeblich profitiert der Bundesliga-Star.

Im Streit zwischen Fußball-Profi Max Kruse vom Bundesligisten Union Berlin und seinem ehemaligen Klub Fenerbahce Istanbul hat der Fußball-Weltverband FIFA eine Entscheidung getroffen. Angeblich soll Kruse als Sieger aus dieser Auseinandersetzung hervorgehen. Das berichten mehrere Medien.

Man könne bestätigen, "dass am 10. Dezember eine Entscheidung gefallen ist", teilte die FIFA am Donnerstag auf Nachfrage mit. Da die Entscheidung aber noch nicht rechtskräftig sei, dürfe man derzeit keine weitere Auskunft geben, hieß es.

Fenerbahce kann Einspruch einlegen

Offenbar hat Fenerbahce noch bis Weihnachten Zeit, Einspruch gegen das Urteil einzulegen. Der türkische Verein hat sich bislang nicht zu dem Urteil geäußert.

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Kruse hatte seinen Vertrag beim türkischen Klub gekündigt, weil ihm angeblich 7,5 Millionen Euro Gehalt verwehrt worden waren. Der Verein wiederum reichte ebenfalls Klage ein und fordert laut Medienberichten Schadenersatz in Höhe von 18 Millionen Euro.

Kruse war am 7. August dieses Jahres als Neuzugang bei Union Berlin vorgestellt worden. Zuvor hatte der frühere Nationalspieler unter anderem für Werder Bremen (2006 bis 2009 und 2016 bis 2019) gespielt, ehe er im Sommer 2019 zum 19-maligen türkischen Meister gewechselt war.

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